AKTUELLES

28. 07. 2017
Augustfehner Handball-Zicken zuckersüß
Süßes Motto beim Fest der 1000 Laternen

Seit vielen Jahren nehmen die Handball-Frauen des TuS Augustfehn bereits aktiv am Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen teil. Dabei präsentieren sie stets andere Themen und Motive. In diesem Jahr hieß das Motto „Handball-Zicken zuckersüß“.

Bunt verkleidet mit T-Shirts, Kleidchen oder Röckchen mit süßen Hinweisen auf Kinder-Schoko-Bons, Ferrero Rocher und m&m’s hatten die Handballerinnen jede Menge Spaß an Bord. Viele Kinder freuten sich über „Süßwaren“, die die Handball-Zicken immer wieder Richtung Zuschauer warfen.

Hinterher ging es gemeinsam und immer noch verkleidet auf den Festplatz. Die Party dauerte bis spät in die Nacht. Es war wieder ein überaus gelungener Abend für die Handball-Zicken des TuS Augustfehn.



Zuckersüß verkleidete Handball-Zicken waren auf einem bunt dekorierten Umzugwagen beim Fest der 1000 Laternen dabei.

28. 07. 2017
Unter dem Schottenrock ist gar nichts

Handballherren im Schottenlook beim Fest der 1000 Laternen
Männer in Röcken auf dem Umzugswagen

Insgesamt 55 Wagen nahmen am diesjährigen Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen teil. Ein besonderer „Hinkucker“ waren wieder die Handballherren des TuS Augustfehn, die im Schottenlook auftraten. Männer, die in Röcken herumlaufen, sieht man schließlich nicht alle Tage.

Unter dem Schottenrock ist gar nichts, da ist nichts und da war nichts, doch drüber hängt ein großer Sack mit Pfeifen. Und will man dudeln, dann muss man pusten, darf schwitzen und nicht husten, nur herzhaft in den Dudelsack rein kneifen. Das sang schon vor Jahren Nico Haak und die Augustfehner Handballer fanden das Motto gut.

„Es ist ganz schön blöd, mit Rock in ein Auto ein- und auszusteigen“, meinte ein Handballer, der ungenannt bleiben möchte, als er von seiner Frau zum Treffpunkt gebracht wurde. Aber alle Teilnehmer hatten wieder mächtig Spaß. Schon bei der Dekoration des Festwagens am Vorabend, beim Umzug selber und auch hinterher blieben kein Auge und keine Kehle trocken. Später ließen alle den gemeinsamen Abend auf dem Festplatz ausklingen.



Unter dem Schottenrock ist gar nichts – meinten jedenfalls die Handballer des TuS Augustfehn beim Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen.


12. 07. 2017
Damengymnastikgruppe des TuS Augustfehn mit neuem Outfit
Polo-Shirts gesponsert vom Autohaus Gnieser, Augustfehn II

Große Freude herrschte bei der Damensportgruppe des TuS Augustfehn. Alle Sportlerinnen erhielten ein neues Polo-Shirt in den Vereinsfarben blau und weiß. Gesponsert wurden die schicken Shirts vom Autohaus Gnieser aus Augustfehn II.

Gemeinsam mit dem Inhaber und Sponsor Bernd Gnieser traf man sich zu einem gemeinsamen Foto in der Sporthalle. Angesprochen hatte die rührige Hertha Schröder von der Sportgruppe des TuS ihren ehemaligen Nachbarn. Und der erklärte sich sofort bereit, die Frauen großzügig zu unterstützen.

Alle Frauen treffen sich immer mittwochs in der Zeit von 19.00 – 20.00 Uhr in der Sporthalle Mühlenstraße in Augustfehn zum Training. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen erteilt Übungsleiterin Waltraud Schmitt unter Telefon 04489-2160.



Polo-Shirts erhielten die Mitglieder der Damengymnastikgruppe des TuS Augustfehn. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich die Frauen bei Sponsor Bernd Gnieser (rechts).

03. 07. 2017
Schaukasten an neuem Standort
Ortsverein, TuS und TuS Vorwärts Augustfehn präsentieren sich gemeinsam

Die Zeit des Wartens hat ein Ende: Der gemeinsame Schaukasten des Ortsvereins Augustfehn sowie des TuS und TuS Vorwärts Augustfehn ist vor der Filiale der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) an der Hauptstraße wieder aufgestellt worden. Am alten Standort beim Springbrunnengelände in der Mühlenstraße musste er vor einigen Jahren wegen dortiger Straßenbaumaßnahmen entfernt werden.

Seitdem suchten die Vereine einen geeigneten Platz, möglichst an der belebten Hauptstraße. Alle waren sehr dankbar, als nach Rücksprache mit Filialleiter Dieter Harms und Genehmigung der LzO-Zentrale in Oldenburg der neue Standort feststand.

Aufgestellt wurde der Schaukasten von Rainer Harms und Matthias Bruns vom Ortsverein unter tatkräftiger Mithilfe von mehreren Fußballern des TuS Vorwärts. Hans-Dieter Warnke vom Ortsverein hängte gleich ein Plakat zum bevorstehenden Fest der 1000 Laternen auf. Bodo Dillhöfer vom TuS Vorwärts Augustfehn und Dieter Tammen vom TuS nutzten den Schaukasten, um dort Mitteilungen und Presseartikel aufzuhängen oder Spielankündigungen bekannt zu geben.


Gemeinsam freuen sich (von rechts) Dieter Tammen (TuS Augustfehn), Hans-Dieter Warnke (Ortsverein Augustfehn) und Bodo Dillhöfer (TuS Vorwärts Augustfehn) über den neuen Standort des Schaukastens. Links Dieter Harms, Filialleiter der LzO Augustfehn.


10. 06. 2017
Sechs Mannschaften beim Kleinfeldturnier in Sandkrug
Augustfehner Jugendhandballer auf Reisen – 17. Teilnahme
Männliche D-Jugend belegt den zweiten Platz

Die TSG Hatten-Sandkrug richtete den 42. „Handball Kids-Cup“ aus. Und die jüngeren Jahrgänge der Augustfehner Handballer nahmen bereits zum 17. Mal daran teil.

Auf dem schönen Sportplatz inmitten eines Waldgeländes boten sich den Kindern auch zwischen den Spielen genügend Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Die neuen Jahrgänge nutzten das Turnier wie jedes Jahr als erste Standortbestimmung.

Bei den Minis ging es wie immer spielerisch zur Sache. Der Leistungsgedanke stand noch nicht im Vordergrund. Auf Rasen zu spielen war für die meisten Kinder neu. Hinterher gab es für alle Mädchen und Jungen eine Medaille.

Zwei weibliche und zwei männliche Mannschaften (D- und E-Jugend) konnten sich ebenfalls bei den zahlreichen Turnierspielen für die neue Saison einspielen. Sehr erfolgreich endete das Turnier für die männliche D-Jugend. Am Ende belegte das Team einen tollen zweiten Platz. Die weiteren Platzierungen die Augustfehner Mannschaften: weibliche D-Jugend 6. Platz, weibliche E-Jugend 7. Platz, männliche E-Jugend 6. Platz.

Nach einem anstrengenden aber auch schönen Turniertag in Sandkrug machten sich alle Augustfehner Handballer nach der Siegerehrung auf den Heimweg.


Die Minis mit ihren Trainerinnen Wiebke Ruseler-Hemken (links) und Karina Glaubke freuten sich bei der Siegerehrung über die gewonnenen Medaillen.


Die Spielerinnen und Spieler der weiblichen und männlichen D- und E-Jugendmannschaften des TuS Augustfehn zeigten großen Einsatz beim Turnier in Sandkrug. Zwischendurch trafen sich alle mit ihren Trainerinnen und Trainern zu einem Gruppenfoto.


27. 05. 2017
Deutschland-Klassiker Mecklenburger Seenrunde
Augustfehner Radsportler bewältigen 300 Kilometer Radmarathon

Augustfehn. Erfolgreich beendeten zwei aktive und ein ehemaliger Sportler des TuS Augustfehn einen Radmarathon über eine Strecke von 300 Kilometer. Die Mecklenburger Seenrunde startete in Neubrandenburg und führte über Neustrelitz, Röbel, Malchow und Waren wieder zurück nach Neubrandenburg.

Wilfried Rastedt und Klaus Schulz machten sich bereits zwei Tage vor dem Start auf den Weg nach Neubrandenburg. Sie trafen sich mit dem dort lebenden ehemaligen Augustfehner Handballer Wolfgang Reichel, der sich mittlerweile dem Radsport verschrieben hat.

Am Startag fuhr die Gruppe bereits um 4.30 Uhr mit dem Rennrad vom Hotel aus die ersten zwölf Kilometer zum Start. In der Morgenkühle ging es gemeinsam um 5.20 Uhr los zur Fahrt rund um die Mecklenburger Seenplatte. Im Laufe des Tages stieg die Temperatur auf bis zu 28 Grad an.

Alle 50 bis 70 Kilometer hatte der Veranstalter Verpflegungsstationen eingerichtet. Wichtig war es, auf der langen Strecke mit über 2000 Höhenmetern die Getränkeflaschen und Kalorienspeicher wieder aufzufüllen. Der Kalorienverbrauch während des Rennens lag bei 5000 bis 6000 Kilokalorien.

Die ersten 75 Kilometer in der Morgenfrische mit ein paar „giftigen“ Anstiegen liefen für die Augustfehner Gruppe problemlos. Auch die zweiten 75 Kilometer konnte man noch gut bewältigen. Aber nach rund 200 Kilometer und cirka sieben Stunden Sattelzeit mussten sich die Athleten nach jeder Verpflegungsstation wieder aufs Rad quälen. Jetzt spürten die Radsportler nicht nur die Muskelarbeit der Beine. Auch das Sitzfleisch machte sich langsam bemerkbar.

Unterwegs trennte sich die Augustfehner Gruppe. Wolfgang Reichel musste „kürzeres Tempo gehen“, insbesondere die Steigungen verlangten ihm alles ab. Wilfried Rastedt und Klaus Schulz fuhren dann in ihrem „Wohlfühltempo“ mit einem Schnitt von 29 Stundenkilometern weiter. Die letzten 50 Kilometer waren sehr anstrengend. Aufgeben war aber nie eine Alternative und so quälten sich die beiden auch die letzten Kilometer zurück nach Neubrandenburg.

Nach einer Fahrzeit von 12:41 Stunden überquerten Rastedt und Schulz die Ziellinie. Reichel beendete den Radmarathon in seiner Heimatstadt mit einer Endzeit von 15:10 Stunden. Hinterher nahmen alle total abgekämpft aber glücklich die „Finishermedaille“ in Empfang.

„Mit dem Sitzen hatten wir nicht so viele Probleme. Nach der Teilnahme im letzten Jahr hatten wir uns gut vorbereitet und gut mit Vaseline eingecremt“, erzählte Wilfried Rastedt schmunzelnd nach dem Radmarathon.

Weitere Informationen zur Mecklenburger Seenrunde:

Zum ersten Mal wurde die Mecklenburger Seenrunde im Jahr 2014 ausgetragen. Die Strecke mit 300 Kilometern und mehr als 2000 Höhenmetern führt durch eine der schönsten und abwechslungsreichsten Seenlandschaften Deutschlands.

Inspiriert wurde die Mecklenburger Seenrunde von der berühmten Vätternrundan, dem weltweit größten Jedermann-Radrennen in Schweden. Die ersten Gruppen starteten bereits am Vorabend zwischen 20.00 und 22.00 Uhr und fuhren die ganze Nacht durch. Am Wettkampftag ging es morgens ab 4.30 Uhr los.

Die Mecklenburger Seenrunde ist ein Teil des Deutschland-Klassikers, der die vier Königsdisziplinen Radfahren, Schwimmen (3,3 km, Düsseldorf), Laufen (Frankfurt-Marathon) und Ski-Langlauf (50 km, Oberammergau) miteinander verbindet.



Gemeinsam mit „Finishermedaille: Von links Klaus Schulz, Wolfgang Reichel und Wilfried Rastedt bewältigten die Mecklenburger Seenrunde, einen 300 Kilometer langen Radmarathon.

Bericht: Heino Schmidt



21. 05. 2017
Gerätturn-Kreismannschaftsmeisterschaften in Huntlosen
Augustfehner Turnmädchen auf vorderen Plätzen

Die Gerätturnmädchen des TuS Augustfehn nahmen an den Kreismannschaftsmeisterschaften in Huntlosen teil. Weitere teilnehmende Vereine waren der SC Wildeshausen, TV Papenburg, SF Wüsting-Altmoorhausen und TV Huntlosen.

In der Wettkampfklasse P1 bis P 4, die am Vormittag ausgetragen wurde, gingen Maja Zech, Lena Weeken und Jonna Ohlen an den Start. Insgesamt turnten acht Mannschaften ihre Übungen am Boden, Reck, Balken und Sprung. Mittags stand das Ergebnis fest: Die Gerätturnerinnen vom TuS Augustfehn belegten den siebten Platz.

In der Nachmittagsrunde waren die Augustfehnerinnen mit zwei Mannschaften vertreten. Mannschaft zwei startete in der Wettkampfklasse P 5 bis P 9 mit den Turnerinnen Nikita Schwarz; Nina Leske, Jula Seufferle, Jannika Zech, Benita Ossowski, Lena Ollermann, Anna Ollermann und Mareike Steenblock. Das Team erreichte am Ende einen überraschenden dritten Platz.

In der Wettkampfklasse Kür war Mannschaft 3 vertreten mit Aliah Neumann, Anna Harms und Katharina Hesse. Die Mädchen zeigten sehr kreative und beeindruckende Übungen und belegten Platz fünf in der Wertung.

Im Anschluss mussten die Turnmädchen nochmals an die Geräte. Es wurde jeweils die beste geturnte Übung ausgezeichnet. Am Balken zeigte Anna Harms die beste Kür-Übung. Jula Seufferle zeigte in der Kategorie Pflichtübung die beste Übung am Balken und Jannika Zech in der gleichen Kategorie am Boden.

Mit einem Mannschaftspokal und drei besten Übungen in der Tasche machte sich das Gerätturnteam des TuS Augustfehn glücklich und zufrieden auf den Nachhauseweg.



Gerätturngruppe des TuS Augustfehn beim Wettkampf in Huntlosen.



 Maja Zech, Lena Wilken und Jonna von Ohlen freuten sich nach dem Wettkampf über die gewonnenen Urkunden.

Sandra Hesse


20. 05. 2017
Handball - Saisonabschluss der weiblichen B-Jugend

Zum diesjährigen Saisonausklang der weiblichen B-Handballerinnen des TuS Augustfehn gab es zwei sportliche Höhepunkte. In einem „Eltern-Kind-Duell“ mussten in verschiedenen Staffelspielen handballspezifische Übungen absolviert werden. In fröhlicher Atmosphäre wurde den Eltern wie ihren Sprösslingen in der Sporthalle einiges an Ausdauer, Schnelligkeit, Treffsicherheit und Wurfkraft abverlangt.

Dann fuhren die Mädels mit der Bahn nach Leer. Auf einer Bowlingbahn konnte die Mannschaft ihr Talent unter Beweis stellen. Anschließend ging es zurück nach Augustfehn zum abschließenden Abendessen. Auch hier im Bahnhofsrestaurant „Gleis 3“ mussten sich einige Mädels sportlich betätigen: Die Missachtung des Handyverbots während des Essens wurde mit sofortigen Liegestützen bestraft. Für alle Beteiligten war es ein rundum toller Saisonabschluss.




Foto wB-Jugend: Sporthalle – Bowlingbahn in Leer – „Gleis 3“ in Augustfehn: Der Saisonabschluss der weiblichen B-Jugend wurde ausgiebig zelebriert.

Tom Knothe

13. 05. 2017
Es lebe der Sport in Augustfehn
Jubiläum – TuS Augustfehn feiert 125-jähriges Bestehen – Festakt mit 60 Gästen

Viele Glückwünsche nahm Vorsitzender Dieter Tammen entgegen. Bürgermeister Huber regte mit seinem Geschenk die Gründung der neuen Abteilung „Boulespiel“ an.

„Es lebe der Sport. Er ist gesund und macht uns hort. Er gibt uns Kraft, er gibt uns Schwung. Er ist beliebt bei oid und jung“, sang einst Rainhard Fendrich.

Beliebt bei alt und Jung ist auch der TuS Augustfehn und das seit 125 Jahren. Das Jubiläum wurde am Samstag, 13. Mai, mit rund 60 Ehrengästen aus Sport, Politik und Gesellschaft in der Eisenhütte gefeiert.

Vertreter des Ortsvereins, der Werbegemeinschaft, der örtlichen Sportvereine der Gemeinde Apen, die Kreissportbundvorsitzende Monika Wiemken und Bürgermeister Matthias Huber waren der Einladung gefolgt. Auch die Vorstandsmitglieder, Abteilungsleiter, Übungsleiter und Trainer des TuS Augustfehn waren dabei.

TuS-Vorsitzender Dieter Tammen, begrüßte die Gäste und hieß sie herzlich willkommen. In seiner Ansprache berichtete er von der wechselhaften Geschichte des Vereins, der 1892 entstanden war. Wie aus alten Akten hervor gehe, fand die Wahl des ersten Vorstands schon damals demokratisch statt, und das im deutschen Kaiserreich.

Nach dem zweiten Weltkrieg und der Neugründung des Vereins stieg die Mitgliederzahl kontinuierlich. Dazu trugen maßgeblich die Neubauten der Sporthallen Schulstraße Anfang der 1960er Jahre, 1976 in der Mühlenstraße sowie der Umbau der Sporthalle Schulstraße 1985 zur Großraumhalle bei. Besonders erwähnenswert sei laut Tammen, dass beim TuS Augustfehn seit dem zweiten Weltkrieg in 72 Jahren nur sechs erste Vorsitzende den Verein führten. „Wir sind ein gesunder Verein mit vielen ehrenamtlich tätigen Übungsleitern und Trainern, die das Vereinswesen mit Leben ausfüllen und unsere zahlreichen Mitglieder sportlich leiten“, so Tammen.

Apens Bürgermeister Matthias Huber beglückwünschte den TuS Augustfehn zum 125-jährigen Bestehen und übermittelte die Grüße des Rates und der Verwaltung. „Der TuS Augustfehn bildet den sportlichen Mittelpunkt des Orts. Neben dem Vereinsleben gehört dazu auch das gute Miteinander mit weiteren örtlichen Vereinen“, berichtete Huber.

Und weiter: „Im Gründungsjahr 1892 war der Ort Augustfehn als kleine Kolonie gerade einmal 42 Jahre alt. Damals haben sich Leute zusammen getan, um einen Sportverein zu gründen. Nach dem Motto von Turnvater Jahn „Frisch – fromm – fröhlich – frei“ könne man Sport auch mit anderen Dingen verbinden. „Gemeinsam Sport treiben und gesellig beieinander zu sein, das ist bis heute ein guter Grund, einem Verein beizutreten.“

Als Geschenk überreichte der Bürgermeister eine Boule-Grundausrüstung, verbunden mit dem augenzwinkernden Hinweis, dass der TuS eine Boule-Abteilung aufbauen und an der Eisenhüttenmauer spielen könne. Huber überreichte Tammen auch ein Schild auf dem steht: „Ralph-Dieter Tammen – Offizielle Boule-Kugel-Ausgabestelle.“

Glückwünsche vom Kreissportbund Ammerland (KSB) und vom Landessportbund Niedersachsen (LSB) überbrachte Kreissportbundvorsitzende Monika Wiemken. „Die Entwicklung des TuS Augustfehn bis heute ist einer Vielzahl von engagierten Personen zu verdanken, ohne die ein Verein nicht existieren kann“, lobte Wiemken. Zum Sporttreiben gehörten auch gute Sportstätten, die die Gemeinde Apen und der Landkreis Ammerland ermöglichten.

Wilhelm Funk, Vorsitzender des Nachbarvereins TV Apen, wies auf die früheren jährlichen Tischtennis-Wettkämpfe zwischen Augustfehn und Apen um die Staaßenbrücke hin. Gewann Apen, dann „gehörte“ sie zu Apen und in Apen wurde anschließend gemeinsam gefeiert. Gewann Augustfehn, wurde gemeinsam in Augustfehn gefeiert. Die gesunde Rivalität beider Vereine wurde immer sportlich fair untereinander ausgetragen.

Weitere Infos zur Jubiläumsveranstaltung des TuS Augustfehn:

„Herzlichen Glückwunsch als neuer Schweinchenhüter und Kugelwart des TuS Augustfehn. Wir sollten mal über eine Fusion beider Vereine in dieser Sparte nachdenken“, sagte spaßeshalber Bodo Dillhöfer, Vorstandsmitglied des TuS Vorwärts Augustfehn, zu Dieter Tammen in Anspielung auf die Boule-Grundausrüstung.

Sehr bemerkenswert im Vereinsleben ist, dass in den 72 Jahren nach dem zweiten Weltkrieg nur sechs erste Vorsitzende dem TuS Augustfehn vorstanden. Aus älteren Zeiten liegen keine Unterlagen vor. Nachfolgend die Namen der ersten Vorsitzenden: 1945 – 1951 Heinz Niemann, 1951 – 1959 Fritz Valentin, 1959 – 1978 Heinz Behrendt, 1978 – 1980 Hermann Ocken, 1980 – 1986 Johann Hemken, 1986 – heute Dieter Tammen.




Feierstunde in der Eisenhütte: Bürgermeister Matthias Huber (von links), Kreissportbundvorsitzende Monika Wiemken und Vorsitzender Dieter Tammen präsentieren vor einer Fotowand mit allen Mannschaften Geschenke für den TuS.

Bericht: Heino Schmidt





12. 05. 2017
Vom Kesselhaus zur Großraumhalle - Jubiläumsempfang zum 125-jährigem Bestehen des TuS Augustfehn

Heute hat der Verein rund 760 Mitglieder. Der Verein, der 1892 gegründet wurde, hat eine bewegende Geschichte.

Am Samstag, 13. Mai, feiert der TuS Augustfehn v. 1892 e. V. sein 125-jähriges Bestehen. Dazu hat der Sportverein um 10.00 Uhr zahlreiche Ehrengäste zu einem Jubiläumsempfang in die Eisenhütte ‚Café – Restaurant – Kultur’ in Augustfehn eingeladen. Dort ist auch eine Fotoausstellung aufgebaut, bei der alle aktuellen Mannschaften, Gruppen und Abteilungen des TuS Augustfehn präsentiert werden. Während der Empfang für geladene Gäste bestimmt ist, plant der Verein für Mitglieder und andere Gäste eine Sportschau, in der sich alle Gruppen, Mannschaften und Abteilungen vorstellen.

Während der Gründerzeit des Deutschen Reiches wurde auch der TuS aus der Taufe gehoben. Die Wahl des Vorstandes fand schon damals, wie aus alten Akten hervorgeht, auf demokratischer Basis statt. In den 1920er und 1930er Jahren feierten die Leichtathleten bei den Meisterschaften in Oldenburg sehr erfolgreich.

Nach dem zweiten Weltkrieg fanden sich Augustfehner Turner zusammen, um den TuS Augustfehn am 9. Dezember 1945 neu ins Leben zu rufen. Zu der Zeit galten strenge Richtlinien: Alle Berichte und Planungen mussten der Militärregierung in Westerstede vorgelegt werden. Erster Vorsitzender wurde der Arzt Heinz Niemann.

Die Militärregierung verlangte über jedes Spiel und jede Turnstunde oder Zusammenkunft eine ausführliche Berichterstattung. Die bedeutete für die Schriftwarte eine erhebliche Belastung, zumal die Heranschaffung von Schreibpapier sehr schwierig war.

Dem Verein wurden 1957 alle Übungsstätten genommen. Die früheren Übungssäle (zum Beispiel Augustfehner Hof) wurden in Tanzzentren und Festsäle verwandelt. Mehrere Jahre mussten die Turner des TuS Augustfehn mit dem ungeheizten Kesselhaus in der ehemaligen Eisenhütte vorlieb nehmen. Die zahl der Turner fiel auf 68.

Nach dem Bau der kleinen Turnhalle in der Schulstraße Anfang der 1960er Jahre entwickelte sich dort unter dem Vorsitz von Heinz Behrendt reges Leben. Vormittags wurde die Halle von der damaligen Hauptschule und nachmittags und in den Abendstunden vom TuS genutzt. Nach kurzer Zeit waren sämtliche Trainingszeiten belegt. Turnen, Handball oder Tischtennis waren beliebte Sportarten, die bis heute betrieben werden können.

Im Jahr 1975 wurde die zweite Sporthalle an der Mühlenstraße in Augustfehn fertig gestellt. Zum Bedauern der Handballer hatte diese Halle nicht die entsprechende Größe, um dort Punktspiele austragen zu können. Zu Lasten der Vereinskasse gingen die stetigen Fahrten der Handballmannschaften zu Spielen nach Rostrup. 1976 zählte der Verein rund 300 Mitglieder.

Ein großer Wunsch des TuS Augustfehn ging 1986 mit der Einweihung der erweiterten Sporthalle Schulstraße zur Großraumhalle in Erfüllung. Davon profitierten besonders die Handballer, die endlich Heimspiele in Augustfehn austragen konnten. Die Mitgliederzahl des TuS Augustfehn erhöhte sich über 626 Vereinsangehörige im Jahr 1990 auf 826 Sportler im Jahr 2010. Derzeit gehören 760 Mitglieder zum TuS.



Vorsitzender Dieter Tammen (In der Mitte auf der Skulptur) und sein Team: Gemeinsam leiten sie den TuS Augustfehn.




Altes Foto: Der TuS hatte früher ein Trommler- und Pfeiferkorps. Wie lange es das Korps gab, ist nicht bekannt.

Bericht: Heino Schmidt

29. 04. 2017
Kids-Cup in Augustfehn
Goju-Ryu Karate-Do und Kick-Boxen macht allen Spaß

Mächtig was los war anlässlich des Kids-Cups der Goju-Ryu Karate-Do-Abteilung des TuS Augustfehn in der Sporthalle Schulstraße. Es fanden auch Wettkämpfe im Kickboxen statt. Insgesamt 47 Kinder und Jugendliche nahmen am Kids-Cup erfolgreich daran teil.

Im Jubiläumsjahr „Zehn Jahre Sportschule Lanzendörfer“ erhielten die Teilnehmer größere Pokale als sonst: 1. Platz 40 Zentimeter, 2. Platz 38 Zentimeter, 3. Platz 36 Zentimeter, 4. Platz 32 Zentimeter. Die Augen der Kinder waren bei der Siegerehrung entsprechend ebenfalls größer als sonst. Da waren alle schon sehr stolz.

Erstmals organisierte die Abteilung einen so genannten „Dinosaurier Dan Pool“ (Schwarzgurt Pool). Ältere Kämpfer zwischen 45 und 51 Jahren zeigten ihr Können. Die Kinder waren mächtig begeistert, konnten sie doch von den erfahrenen Karatekas viel abschauen und lernen.


Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Kids-Cup der Goju-Ryu Karate-Do-Abteilung des TuS Augustfehn. Vorne links Jörg Lanzendörfer, Turnierorganisator und Trainer der Augustfehner Gruppe



Der Pokaltisch war schon vor der Siegerehrung des diesjährigen Kids-Cup der Goju-Ryu Karate-Do-Abteilung des TuS Augustfehn für alle Teilnehmer ein „Hinkucker“.




07.04.2017
Zweite Tischtennismannschaft des TuS Augustfehn ungeschlagen Meister der 3. Kreisklasse
Zweite Meisterschaft inklusive Aufstieg innerhalb eines Jahres

Die zweite Tischtennismannschaft des TuS Augustfehn beendete die abgelaufene Saison 2016/17 mit der Meisterschaft in der dritten Kreisklasse. Verbunden ist damit der Aufstieg in die zweite Kreisklasse Ammerland. Nach dem Titelgewinn vor einem Jahr in der vierten Kreisklasse gelang nun innerhalb eines Jahres der Durchmarsch von der vierten in die zweite Kreisklasse.

Während der gesamten Saison blieb das erfolgreiche Augustfehner Team ungeschlagen. Nach 18 absolvierten Spielen standen 17 Siege und ein Unentschieden zu Buche. Mit 35:1 Punkten und einem Spielverhältnis von 161:47 (+ 114 Siege) ließ man den Tabellenzweiten TSG Westerstede V (31:5 Punkte) und den Dritten TV Apen IV (25:11 Punkte) klar hinter sich.



Das erfolgreiche Tischtennisteam des TuS Augustfehn von links: Stefan van Santen, Matthias Passon, Alfred Fürste, Alina Hank, Noah Spreda, Markus Adomeit, Carsten Janssen. Es fehlen: Heiko Ubben, Nils Liesegang.



05. 04. 2017
Männliche D-Jugend erreicht dritten Platz in der Regionsliga
Entscheidender Sieg im letzten Spiel gegen TS Hoykenkamp
Abschlussfeier im Bowling-Center Barßel

Bei der Saisonabschlussfeier der männlichen D-Jugend des TuS Augustfehn konnten die Jungs die erfolgreiche Saison 2016/17 noch mal Revue passieren lassen. Im Bowling-Center Barßel hatten Spieler und Trainer mächtig Spaß. Beim gemeinsamen Abendessen wurde spätestens klar, dass es eine tolle Saison mit einem tollen Abschluss war.

Bis zu den Herbstferien hatten die Jungs des TuS Augustfehn an drei Turnierrunden in Wiefelstede, Ofen und Rastede teilgenommen und sich für die Regionsliga qualifiziert. Gegen den Meister HSG Harpstedt/Wildeshausen gab es im Hinspiel eine klare Niederlage. Im Rückspiel in Augustfehn sah es schon anders aus: Erst nach hartem Kampf gab sich das Heimteam mit 11:18 Toren geschlagen. Und so verlief die gesamte Saison. Die Augustfehner steigerten sich von Spiel zu Spiel und setzten die Trainingsleitungen immer besser um.

Drei Siege in den letzten drei Spielen zeigten das Leistungsvermögen der Augustfehner D-Jugendlichen. Nach einem 16:6-Erfolg gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und einem Auswärtssieg beim VfL Edewecht (15:12) kam es zum abschließenden und entscheidenden Spiel gegen die TS Hoykenkamp II. Bis zur Halbzeitpause konnte sich keine Mannschaft absetzen (5:5). Gut eingestellt und motiviert gingen die Jungs in die zweite Halbzeit. Die Abwehr vor dem starken Torhüter Maik Diers stand sehr sicher und ließ nur noch drei Gegentore zu. Acht eigene Treffer im zweiten Abschnitt sorgten am Ende für einen umjubelten 14:8-Heimsieg verbunden mit dem dritten Platz in der Abschlusstabelle.

Die Mannschaft und Trainer Marco Alisch sowie Co-Trainer Ingo Diers bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Eltern, die das Team bei den Heimspielen in der Cafeteria und bei den Auswärtsspielen mit Fahrdiensten unterstützten. Für alle war es eine tolle und erfolgreiche Saison, die mit einer schönen Abschlussfeier im Bowling-Center ihren Abschluss fand.


Die männliche D-Jugend des TuS Augustfehn feierte ihren Saisonabschluss im Bowling-Center in Barßel

02. 04. 2017
Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn beim Freundschaftswettkampf in Westerstede
Gastgeber TuS Westerloy organisiert tollen Wettbewerb

Nach längerer Pause organisierte die Turnabteilung des TuS Westerloy wieder einen freundschaftlichen Turnwettkampf auf Kreisebene. Sieben Ammerländer Vereine beteiligten sich daran. Mit dabei in der Hössensporthalle in Westerstede waren auch 21 Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn.

Es wurde gerollt, gekippt, gesprungen, geschwungen – und vor allem: viel gestreckt. So stand es hinterher in der Nordwest-Zeitung. Mehr als 100 Turnerinnen der Jahrgänge 1997 bis 2010 stellten in den vier Disziplinen Reck, Balken, Boden und Sprung ihr Können unter Beweis. Zuvor hatte es fast zehn Jahre lang keinen Gerätturn-Wettbewerb auf Kreisebene im Ammerland gegeben. Es handelte sich bei der Neuauflage erstmal um einen Freundschaftswettkampf.

Besonders erwähnenswert waren der freundschaftliche Zusammenhalt und die Kooperation der Vereine untereinander. So haben etliche Vereinshelfer mitgeholfen, die Geräte zu organisieren und nach Westerstede zu bringen.

„Unsere Mädels waren gut dabei“, erklärten die Übungsleiterinnen Nicole Lohmann und Sandra Hesse vom TuS Augustfehn. „Alle haben mit großem Ehrgeiz und viel Können ihre Übungen absolviert. Wettkampferfahrung hatten die meisten bereits in Huntlosen oder beim TuS Glarum gesammelt.“

Neben dem TuS Westerloy, der mit fünf Siegen, vier zweiten und vier dritten Plätzen auch der erfolgreichste Verein war, gingen auch der TuS Augustfehn (4/3/1), der TuS Ofen (2/1/0), der SV Friedrichsfehn (1/1/3), der SVE Wiefelstede (1/1/2) sowie der VfL Rastede und der TV Aschhausen an die Geräte. Im nächsten Jahr wollen die Organisatorinnen vom TuS Westerloy den Wettkampf – wenn möglich – als Kreismeisterschaften ausrichten.

Beim Wettkampf der Jahrgänge 2007 und jünger am Vormittag waren acht Turnerinnen vom TuS Augustfehn dabei. Insgesamt 13 Turnerinnen nahmen am Nachmittag bei den Jahrgängen 2006 und älter teil. Aliah Neumann (Jahrgang 2004) war zwar gesundheitlich angeschlagen, belegte am Ende aber trotzdem Platz eins. Weitere erste Plätze erreichten Lara Högemann (2010), Nina Leske (2005) und Nina Boekhoff (2003). Zweite Plätze erreichten Benita Ossowski (2003), Anna Harms (2002), Janna Siefert (2001), einen dritten Platz erturnte sich Madita Janssen (2003). Katharina Hesse stürzte bei der ersten Übung am Boden und zog sich eine Fußverletzung zu. Sie turnte die Übung zu Ende, zog dem Wettkampf durch und freute sich sehr über den vierten Platz.

Stolz und glücklich beendeten die Augustfehner Gerätturnerinnen den langen Wettkampftag in Westerstede und machten sich gemeinsam mit ihren Trainerinnen Nicole Lohmann und Sandra Hesse auf den Heimweg.


Stolz zeigen die jüngeren Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn ihre Urkunden und Pokale



Die Gerätturnerinnen der Jahrgänge 2006 und älter vor dem Wettkampf in Westerstede am Nachmittag





24. 03. 2017
Jahreshauptversammlung des TuS Augustfehn v. 1892 e. V.

Erster Vorsitzender Dieter Tammen 30 Jahre im Amt
Satzungsänderung – Austritt halbjährlich möglich
Vorbereitungen zum 125-jährigen Vereinsjubiläum

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des TuS Augustfehn begrüßte der erste Vorsitzende Dieter Tammen rund 30 Mitglieder. „Der Verein hat aktuell 741 Mitglieder. In diesem Jahr werden insgesamt 18 Jubilare, so viele wie noch nie, in einer gesonderten Veranstaltung geehrt,“ berichtete Tammen. „Die Arbeit steht ganz im Zeichen der 125-Jahrfeier des Vereins. Dazu findet am 13. Mai ein Festakt in der Eisenhütte ‚Café – Restaurant – Kultur’ in Augustfehn statt. Dort wird es eine Fotoausstellung und einen Imagefilm geben.“

Von vielfältigen Aktivitäten beim Tischtennis, Volleyball, Judo, der Damengymnastikgruppe und der Sportabzeichenabnahme berichteten die jeweiligen Abteilungsleiter. Auch beim Handball, Gerätturnen, Tai Chi, F.I.S.T, Kinderturnen, der Leichtathletik und den Rückenschulgruppen lief alles bestens.

Es folgte eine spontane Sitzungsunterbrechung: Dieter Tammen wurde von seinen Vorstandskollegen für seine mittlerweile 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit als erster Vorsitzender geehrt. Als Dankeschön wurden ihm ein Blumenstrauß und ein Geschenk überreicht. Tammen bekundete, dass er sehr gerne für den Verein arbeite und – solange es Spaß mache und die Mitglieder ihn „aushalten“ würden – weiterhin zur Verfügung stehen werde.

Bei Kassenprüfung gab es laut Tanja Stubbe keine Beanstandungen. Sie schied turnusmäßig als Kassenprüferin aus. Neu gewählt wurde Katrin Weerda. Bianca Börchers verbleibt ein weiteres Jahr im Amt.

Dann beschloss die Versammlung einstimmig eine Satzungsänderung. Der Austritt aus dem Verein ist nun unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum 30. 06. und 31. 12. des Geschäftsjahres möglich.


Sichtlich überrascht aber hocherfreut zeigte sich Dieter Tammen, der für seine 30-jährige Tätigkeit als erster Vorsitzender des TuS Augustfehn von seinen Vorstandskollegen Kai Wienken, rechts, und Volkmar Epkes, links, geehrt wurde.