Langjährige Vereinsmitglieder des TuS Augustfehn geehrt

Hertha Schöder und Thea Behmann 50 Jahre im Verein

Insgesamt 18 Sportlerinnen und Sportler des TuS Augustfehn wurden vom ersten Vorsitzenden Dieter Tammen für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Das schöne Ambiente der Eisenhütte „Café – Restaurant – Kultur“ bot dafür den gebührenden Rahmen.

Hertha Schröder und Thea Behmann blicken auf eine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft im TuS Augustfehn zurück. Die Familien Schröder und Behmann hatten in den sechziger Jahren in Augustfehn gebaut. „Thea sagte dann zu mir, lass’ uns man in den Sportverein eintreten, damit wir neue Leute kennen lernen können. Seitdem waren wir in der Damengymnastikgruppe aktiv“, berichtete Jubilarin Hertha Schröder den anwesenden Gästen.

Für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Andrea Claus, Irmgard Hasseler, Hermann Lott und Manfred Stöhr. Seit 25 Jahren verbunden mit dem Verein sind Anna Schmidt, Ursula von der Kaus, Stefan Renken, Wolfgang Redlin und Siegfried Böhm. In gemütlicher Runde hatte man sich anschließend natürlich noch allerhand zu erzählen.

Nicht persönlich anwesend sein konnten bei der Ehrung: Onno Boekhoff, Hermann Klefer, Werner Möhlmann (alle 40 Jahre im Verein), Bianca Börchers, Jennifer Glasenapp, Edda Walker und Stefan Kießetz (alle 25 Jahre).

 

Vorsitzender Dieter Tammen (oben rechts) und Vorstandsmitglied Volkmar Epkes (oben links) ehrten (oben von links) Manfred Stöhr, Wolfgang Redlin, Anna Schmidt, Hermann Lott und (unten von links) Stefan Renken, Siegfried Böhm, Irmgard Hasseler, Hertha Schröder, Ursula von der Kaus, Andrea Claus.

Neue Mädchenbasketballgruppe beim TuS Augustfehn

Weitere Mitspielerinnen gesucht

Seit kurzem können sportbegeisterte Mädchen Basketball beim TuS Augustfehn spielen. Entstanden war die Idee an der OBS Augustfehn im Schuljahr 2015/16, um den Mädchensport zu fördern. In zwei Trainingsgruppen in den Jahrgängen fünf und sechs sowie sieben bis zehn wurde durch die Lehrkräfte Mathias Gebauer und Lars Löcherbach Mädchenbasketball an der Schule angeboten. Aus den Gruppen entstand der Wunsch, am Vereinsbetrieb und damit an Punktspielen teilzunehmen.

Bereits mehrfach beteiligten sich die aktiven Mädchen auf schulischer Initiative am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Zurzeit besteht die Gruppe aus zwölf Spielerinnen mit unterschiedlich hoher Trainingsbeteiligung. Alle sind mit großer Motivation und viel Freude bei der Sache.

Neue Mitspielerinnen der Jahrgänge 2004/05 und älter sind herzlich willkommen, gerne auch mit Spielerfahrung. Das Training findet immer mittwochs in der Sporthalle Mühlenstraße in Augustfehn statt. Ansprechpartner ist Lars Löcherbach, seit fast 25 Jahren aktiver Basketballer beim Oldenburger TB, unter Telefon 04489-9416909 (abends).

 

Die neu gegründete Mädchenbasketballgruppe des TuS Augustfehn sucht weitere Mitspielerinnen.

Weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn gut in die Saison gestartet

Insgesamt 24 Punktspiele sind in der Regionsmeisterschaft zu absolvieren

Nach einem holprigen Start in die Saison 2017/18 mit einer 14:20-Heimniederlage gegen den SVE Wiefelstede gewann die weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn das folgende Auswärtsspiel bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ungefährdet mit 14:7 Toren. Beim Tabellenzweiten TSG Westerstede verlor das Team im Derby denkbar knapp in einem torarmen Spiel mit 7:10.

Danach folgten zwei deutliche Heimsiege: Gegen den BTB Oldenburg (16:8) und der HSG Harpstedt/Wildeshausen II (22:12) blieben die Punkte in Augustfehn. Mit 6:4 Punkten und 73:57 Toren liegen die Mädels vom TuS damit vor den Herbstferien auf Platz fünf in der Tabelle. Das Team von Trainer Tom Knothe und Co-Trainerin Tatjana Wiese mit einem Kader von 13 Spielerinnen hat damit einen passablen Saisonstart hingelegt.

Insgesamt müssen die B-Jugendlichen 24 Punktspiele absolvieren. Besonders in den Heimspielen wollen sie es den Gegnerinnen schwer machen. Zuschauer zum Anfeuern sind immer herzlich willkommen.

Die weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn mit Trainer Tom Knothe (rechts) und Co-Trainerin Tatjana Wiese (links).

Minihandball beim TuS Augustfehn

Augustfehn. Die jüngsten Handballer des TuS Augustfehn trainieren immer dienstags von 15.45 – 17.15 Uhr in der Sporthalle Schulstraße. Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis acht Jahren erlernen spielerisch den Umgang mit dem Handball.

Der neue Jahrgang umfasst mittlerweile schon wieder über 20 Kinder. Koordination, Ballgefühl und spielerisches Miteinander werden im Training geübt und dann bei den monatlichen Minihandball-Spielfesten ausprobiert. Dort spielen die jungen Handballerinnen und Handballer auf einem kleineren Feld als die Erwachsenen, sie haben einen leichteren und kleineren Ball und werfen auf kleinere Tore. Alle freuen sich sehr auf diese Spielfeste. Zwischendurch können sich alle an den Spielstationen und den ausgelegten Spielgeräten betätigen. Zur Belohnung erhalten hinterher alle Spielerinnen und Spieler eine Urkunde oder Medaille.

Neue Spielerinnen und Spieler sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen erteilen gerne die Trainerinnen Karina Glaubke (Telefon 0176-31531692) und Wiebke Ruseler-Hemken (Telefon 04489-410293).

Die weiblichen und männlichen Handball-Minimannschaften des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen Karina Glaubke (links) und Wiebke Ruseler-Hemken (zweite von rechts) sowie die Co-Trainer Jarne Hemken (hinten links) und Frank Graveland (rechts).

 

Handballerinnen des TuS Augustfehn beim 10. Barßeler Hafenfestlauf 2017

Mehr als 20 Handballerinnen des TuS Augustfehn nahmen im August am 10. Barßeler Hafenfestlauf teil. Spielerinnen der Handball-Zicken, der weiblichen C-Jugend und der Handball-Zicken 2.0 gingen bei der Lauf-Serie der Öffentlichen Oldenburg über die Fünf-Kilometer-Strecke an den Start.

Bestes Wetter, tolle Stimmung und eine schöne Laufstrecke ließen alle fast wie von alleine ins Ziel einlaufen. Für manche war es der erste Lauf überhaupt. Andere steigerten ihre Bestzeit um mehr als eine Minute. Nach dem Lauf gab es isotonische Getränke und Obst und jeder Teilnehmer erhielt eine Medaille.

Müde aber stolz und glücklich gab es hinterher noch Pommes, Bratwurst oder Pizza. Im nächsten Jahr wollen die Augustfehner Handballerinnen wieder an den Start gehen. In diesem Sinne herzlichen Dank an den Veranstalter für die tolle Organisation.

Eine große Gruppe Augustfehner Handballerinnen nahm am diesjährigen 10. Hafenfestlauf in Barßel teil.

Neuer Jahrgang der weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn spielt in der Regionsliga

In Friesoythe, Friedrichsfehn und Wiefelstede spielten die Mädels der weiblichen D-Jugend des TuS Augustfehn ihre Vorrundenturniere aus. Dabei qualifizierte sich das Team der Trainerinnen Carina Kruska und Kathrin Glaubke für die Regionsliga.

In neuer Deckungsformation und als jüngerer Jahrgang hatte es die Mannschaft anfangs nicht leicht. Beim ersten Turnier stellten die Gegnerinnen von der HSG Friesoythe, des VfL Edewecht und der TSG Westerstede die Augustfehnerinnen vor schwere Aufgaben in Abwehr und Angriff.

Beim zweiten und dritten Turnier steigerte sich das Team deutlich. Die Abwehr stand besser und kamen Bälle aufs Tor, so hielten beide Torhüterinnen, was zu halten war. Im letzten Turnier belohnten sich alle mit einem verdienten 9:3-Sieg gegen die Gastgeberinnen vom SVE Wiefelstede.

Beide Trainerinnen waren mit dem Auftritt gegen die überwiegend älteren Jahrgänge durchaus zufrieden. Die positive Entwicklung der Mannschaft setzte sich fort. Man ist auf einem guten Weg. Zufriedene Spielerinnen, zufriedene Trainerinnen, zufriedene Eltern: Alle freuen sich bereits über die Ende Oktober beginnenden Spiele in der neuen Spielklasse.

Dann spielen die Augustfehnerinnen in der Regionsliga gegen folgende Mannschaften: TSG Westerstede, SVE Wiefelstede, TSV Ganderkesee, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, HSG Hude/Falkenburg und TV Neerstedt.

 

Die weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen (mitte von links) Carina Kruska und Kathrin Glaubke.

Männliche D-Jugend des TuS Augustfehn in der Regionsoberliga

  1. 09. 2017

Nach drei erfolgreichen Vorrundenturnieren qualifiziert

Nach drei erfolgreich absolvierten Vorrundenturnieren hatte die männliche D-Jugend ein großes Etappenziel erreicht. Das junge Team von Trainer Marco Alisch und Co-Trainer Ingo Diers spielt aktuell mit sechs anderen Mannschaften in der Regionsoberliga in der Handballregion Oldenburg (HRO).

In heimischer Halle in Augustfehn ging es für die neu zusammengesetzte Truppe in drei Spielen mit drei Siegen gegen die HSG Friesoythe (15:11), die SG Friedrichsfehn/Petersfehn (15:8) und den VfL Edewecht (8:3) sehr gut los. Am Ende stand unangefochten der erste Platz zu Buche. Alle hatten großen Spaß  und waren stolz auf das Ergebnis. Auch eine gut organisierte Cafeteria durch die Eltern der Kinder trug zum gelungenen ersten Turniertag bei.

Am zweiten Turniertag in Sandkrug startete die D-Jugend mit einer knappen Niederlage gegen die TSG Hatten-Sandkrug (11:13). Das Team ließ aber nicht locker und gewann die weiteren Spiele gegen den TV Neerstedt (17:15) und den VfL Rastede (11:8) aufgrund einer kämpferisch starken Leistung in der Abwehr und im Angriff.

Das dritte und letzte Vorrundenturnier in Westerstede verlangte den Spielern noch einmal alles ab. Trotz zweier fehlender Leistungsträger hielten die Jungs super mit. Gegen den TS Hoykenkamp (7:11), Elsflether TB, der TSG Hatten-Sandkrug (7:7) und die TSG Westerstede (3:10) mussten weitere vier Kräfte zehrende Spiele absolviert werden.

Dann stand es fest: Die D-Jugendlichen des TuS Augustfehn hatten sich für die Regionsoberliga qualifiziert. Das Trainerteam war sehr stolz auf die Mannschaft. Die Gegner in der spielstarken Klasse heißen HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, TV Neerstedt, TSG Hatten-Sandkrug, TSG Westerstede, TuS Ofen und VfL Rastede. Spieler und Trainer hoffen auch weiterhin auf zahlreiche Unterstützung der Eltern und Zuschauer bei den Spielen in der höchsten Spielklasse der Handballregion Oldenburg.

 

Die männliche D-Jugend des TuS Augustfehn mit Trainer Marco Alisch (links) und Ingo Diers (rechts) hat sich für die Regionsoberliga qualifiziert.

Jubiläumswettkampf der Gerätturnerinnen beim TuS Augustfehn

  1. 08. 2017

Mächtig was los war in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn. Insgesamt 101 Sportlerinnen nahmen am Gerätturnwettkampf anlässlich des 125-jährigen Bestehens des TuS Augustfehn teil. Außerdem traten beim integrierten Kreis-Einzelwettkampf Ammerländer Turnerinnen an, um sich für die Bezirkswettkämpfe zu qualifizieren.

Neben den Gerätturnerinnen der Ammerländer Vereine TuS Augustfehn, TuS Ofen, TuS Westerloy und SV Friedrichsfehn waren Sportlerinnen vom Emder TV, TuS Glarum, SV Atter (Nähe Osnabrück), TV Huntlosen und SV Wüsting-Altmoorhausen dabei. Begleitet wurde die Veranstaltung von der Oberturnwartin des Turnkreises Ammerland, Sabina Zoller.

Die jüngeren Jahrgänge begannen am Vormittag mit großer Freude und viel Einsatz. Geturnt werden musste am Boden, auf dem Schwebebalken, am Reck und Sprung. Dabei zeigten die Mädchen bereits sehr ansprechende Leistungen.

Nachmittags starteten die älteren Jahrgänge mit ihren Pflicht- und Kürübungen. Vorführungen am Boden, Sprung, Schwebebalken sowie am Reck/Stufenbarren standen auf dem Programm. Es wurde gesprungen, gekippt, gerollt, geschwungen – und vor allem: viel gestreckt. Die zahlreichen Zuschauer in der Sporthalle klatschten begeistert Beifall, wenn wieder eine Übung mit Bravour absolviert wurde.

Sandra Hesse vom gastgebenden TuS Augustfehn meinte nach Ende des Turnwettkampfes: „Es war schon ein langer und anstrengender Tag für alle. Erst gegen 21.00 Uhr waren wir mit der letzten Siegerehrung durch. Super, dass die Mädchen so lange durchgehalten haben. Mein großer Dank gilt auch den zwölf Kampfrichterinnen und den vielen fleißigen Helfern vom TuS, die in der Halle und der Cafeteria mitgeholfen haben.“

Vereins-Platzierungen: Erfolgreichster Verein beim Jubiläumswettkampf war der TuS Westerloy mit acht ersten Plätzen, sechs zweiten Plätzen und einem dritten Platz. Die weiteren Ammerländer Vereins-Platzierungen: SV Friedrichsfehn (4/3/0), TuS Augustfehn (3/3/3), TuS Ofen (2/2/3). Außerdem: Emder TV (4/2/1), SV Atter (2/0/2), TuS Glarum (2/2/2), TV Huntlosen (1/0/0), SV Wüsting-Altmoorhausen (1/0/0).

Kreis-Einzelwettkämpfe: Die vier Ammerländer Vereine meldeten 22 Turnerinnen für die Kreis-Einzelwettkämpfe an. Dieser Extra-Wettbewerb diente als Qualifikation für das Bezirksfinale. Für die Bezirkswettkämpfe qualifizierten sich jeweils sechs Turnerinnen vom SV Friedrichsfehn und TuS Ofen. Der TuS Westerloy ist mit vier und der TuS Augustfehn mit drei Sportlerinnen vertreten. Die qualifizierten Turnerinnen vom TuS Augustfehn: Jule Seuferle (Weser-Ems-Cup), Maja Zech und Jonna von Ohlen (Wichte-Cup).

Die Wettkämpfe um den Weser-Ems-Cup für Mädchen im Alter von neun bis 13 Jahren finden am 18. November in Wardenburg statt. Am 25. November fahren die jüngeren Jahrgänge (6 – 10 Jahre) nach Schortens zum Bambini- und Wichte-Cup.

Die Teilnehmerinnen des TuS Augustfehn am Jubiläumswettkamp: Janna Siefert (Jahrgang 2001, Platz 1, Benita Ossowski (2003, 3.), Anna Ollermann (2004, 4.), Inga Wellenbrook (2004, 5.), Mareike Steenblock (2004, 6.), Jennifer Buchs (2004, 7.), Nina Leske (2005, 6.), Emily Willhaus (2005, 14.), Lena Ollermann (2006, 13.), Nikita Schwarz (2007, 9.), Pia Boekhoff (2008, 10.), Lena Weeken (2008, 11.), alle P 5-9, Johanna Reil, (2007, 6.), Johanna Schaa (2009, 6.), Emily Holbein (2009, 7.), Henriette Schlachter (2009, 10.), Lara Scholz (2009, 12.), Sophie Sartison (2009, 13.), Lara Högemann (2010, 9.), Lina Zech (2013, 1.) alle P 1-4, Anna Harms (2002, 9.), Aliah Neumann (2004, 3.), alle Kür

Die Teilnehmerinnen des TuS Augustfehn am Kreis-Einzelwettkampf: Jule Seuferle (2006, 1.), Jannika Zech (2007, 2.), Jonna von Ohlen (2008, 1.), Stella Peris (2009, 4.), Maja Zech (2009, 3.)

 

Vor dem Gerätturnwettkampf des TuS Augustfehn wurden alle Sportlerinnen, hier die älteren Jahrgänge, den Zuschauern vorgestellt.

 

Mit großer Konzentration wurde die Übung am Schwebebalken ausgeführt.

Augustfehner Handball-Zicken zuckersüß

28. 07. 2017

Süßes Motto beim Fest der 1000 Laternen

Seit vielen Jahren nehmen die Handball-Frauen des TuS Augustfehn bereits aktiv am Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen teil. Dabei präsentieren sie stets andere Themen und Motive. In diesem Jahr hieß das Motto „Handball-Zicken zuckersüß“.

Bunt verkleidet mit T-Shirts, Kleidchen oder Röckchen mit süßen Hinweisen auf Kinder-Schoko-Bons, Ferrero Rocher und m&m’s hatten die Handballerinnen jede Menge Spaß an Bord. Viele Kinder freuten sich über „Süßwaren“, die die Handball-Zicken immer wieder Richtung Zuschauer warfen.

Hinterher ging es gemeinsam und immer noch verkleidet auf den Festplatz. Die Party dauerte bis spät in die Nacht. Es war wieder ein überaus gelungener Abend für die Handball-Zicken des TuS Augustfehn.


Zuckersüß verkleidete Handball-Zicken waren auf einem bunt dekorierten Umzugwagen beim Fest der 1000 Laternen dabei

Unter dem Schottenrock ist gar nichts

28. 07. 2017

Handballherren im Schottenlook beim Fest der 1000 Laternen
Männer in Röcken auf dem Umzugswagen

Insgesamt 55 Wagen nahmen am diesjährigen Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen teil. Ein besonderer „Hinkucker“ waren wieder die Handballherren des TuS Augustfehn, die im Schottenlook auftraten. Männer, die in Röcken herumlaufen, sieht man schließlich nicht alle Tage.

Unter dem Schottenrock ist gar nichts, da ist nichts und da war nichts, doch drüber hängt ein großer Sack mit Pfeifen. Und will man dudeln, dann muss man pusten, darf schwitzen und nicht husten, nur herzhaft in den Dudelsack rein kneifen. Das sang schon vor Jahren Nico Haak und die Augustfehner Handballer fanden das Motto gut.

„Es ist ganz schön blöd, mit Rock in ein Auto ein- und auszusteigen“, meinte ein Handballer, der ungenannt bleiben möchte, als er von seiner Frau zum Treffpunkt gebracht wurde. Aber alle Teilnehmer hatten wieder mächtig Spaß. Schon bei der Dekoration des Festwagens am Vorabend, beim Umzug selber und auch hinterher blieben kein Auge und keine Kehle trocken. Später ließen alle den gemeinsamen Abend auf dem Festplatz ausklingen.

Unter dem Schottenrock ist gar nichts – meinten jedenfalls die Handballer des TuS Augustfehn beim Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen.