Drei Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn im Bezirksfinale dabei

Junge Sportlerinnen sammeln Erfahrungen bei hochklassigem Wettkampf

An zwei Wochenenden hintereinander waren Gerätturnerinnen des Turnkreises Ammerland im Einsatz. In Wardenburg nahmen elf Sportlerinnen der Vereine TuS Augustfehn, TuS Ofen, TuS Westerloy und SV Friedrichsfehn am Bezirksfinale um den Weser-Ems-Cup teil. In den Altersklassen acht bis 13 Jahre waren insgesamt 169 Turnerinnen aus 27 Vereinen vertreten.

Am Balken, Boden, Reck, Stufenbarren und Sprung wurden Pflichtübungen in den Kategorien P5 und P6 absolviert. Dabei zeigten die Mädchen teilweise hervorragende Leistungen. Vom TuS Augustfehn hatte Jula Seufferle sich für das Bezirksfinale qualifiziert. In der Kategorie P5 (10 – 11 Jahre) belegte sie den 13. Platz. Alle Sportlerinnen waren zu Recht stolz auf die turnerischen Leistungen.

In Schortens nahmen acht Sportlerinnen des Turnkreises Ammerland am Gerätturnfinale des Bezirkes Weser-Ems teil. Beim Bambini- und Wichte-Cup in den Altersklassen sieben bis zehn Jahre traten Mädchen der Vereine TuS Augustfehn, TuS Ofen, TuS Westerloy und SV Friedrichsfehn an. Insgesamt traten  79 Gerätturnerinnen aus 20 Vereinen an. Mit dabei waren auch Maja Zech und Jonna van Ohlen vom TuS Augustfehn.

Alle jungen Turnerinnen zeigten großen Einsatz in den Wettkämpfen am Balken, Boden, Reck und Sprung. Maja Zech belegte Platz 15 in der Kategorie P4, acht Jahre. In der Kategorie P4, neun bis zehn Jahre, beendete Jonna van Ohlen das Bezirksfinale auf Platz 13. Sehr zufrieden machten sich die Augustfehner Mädchen mit ihrer Trainerin Sandra Hesse auf den Heimweg. Alle hatten zwar einen anstrengenden Tag hinter sich aber beim Wettkampf auch viele Erfahrungen auf Bezirksebene gemacht.

 

TuS Augustfehn beim Weser-Ems-Cup

Jula Seufferle vom TuS Augustfehn nahm am Weser-Ems-Cup, dem Bezirksfinale der Gerätturnerinnen, in Wardenburg teil. Auf dem Schwebebalken zeigte sie eine sichere Übung.

Turnerinnen des TuS AugustfehnMaja Zech (links) und Jonna van Ohlen (zweite von links) vom TuS Augustfehn

Neue Trikots für die Handballdamen des TuS Augustfehn

Schickes Outfit gesponsert von der Firma Krüger aus Apen

In den Ausstellungsräumen vom Sponsor, der Firma Krüger, Sanitär, Heizung, Elektro, Dachdeckerei aus Apen, trafen sich die Handballdamen des TuS Augustfehn zu einem Fototermin. Gemeinsam mit Firmenchef Holger Krüger präsentierten sich die Sportlerinnen in ihren neuen Trikots.

Auf diesem Wege sagen alle Spielerinnen, Trainer und Verein nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an den Sponsor für die tolle Unterstützung der Handballerinnen.

 

Neue Trikots für die Handballdamen des TuS AugustfehnIn neuen, schicken Trikots präsentieren sich die Handballdamen des TuS Augustfehn gemeinsam mit Sponsor Holger Krüger von der Firma Krüger, Apen.

30. Inklusiver Herbstlehrgang in Rotenburg an der Wümme

Auch dieses Jahr haben die Judoka des TuS Augustfehn die Herbstferien beim Herbstlehrgang in Rotenburg an der Wümme mit Begeisterung mitgemacht.

Das Angebot beim Lehrgang ersteckte sich von Katatraining, in dem der Hüftwurf Tsuri-Goshi in verschiedene Varianten Schritt für Schritt vermittelt wurde, über Wettkampftraining bis hin zum Prüfungstraining, das alle Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen haben.

Judo in Rothenburg

Nach den beiden Trainingseinheiten am Vormittag konnten die über 130 Teilnehmer in den Nachmittagsstunden an verschiedene Aktivitäten, wie Schwimmen, Stadtbummel oder Spezialisten-Training, teilnehmen.

Die gut besuchte Bastelangruppe hat neben Zahnstocherhäusern auch verschiedene Masken für die Abschlussdisko am Freitagabend angefertigt

Roger Gehrmann

107 Mädchen und Jungen beim Handball-Kindertag des TuS Augustfehn

Fliegen bis zum Mond

Bereits zum vierten Mal veranstalteten die Handballer des TuS Augustfehn einen Kinder-Handballtag. Insgesamt 107 Mädchen und Jungen folgten der Einladung in die Sporthalle Schulstraße in Augustfehn. Rund 60 Mitglieder der Handballabteilung betreuten und beschäftigten die Kinder in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr bei zahlreichen Aktivitäten. Und alle hatten mächtig Spaß dabei.

Nach der Begrüßung gab es ein gemeinsames Aufwärmprogramm mit Tickerspielen und Tanzeinlagen. Die Kinder wurden dann in Gruppen aufgeteilt und konnten so die verschiedenen Angebote nutzen.

„Wir haben gerade 5:4 gegen die Blauen gewonnen“, erzählte ein Junge seinen Freuden. Sportlich stand das Handballspiel natürlich im Mittelpunkt des Tages. Neben einer Einführung in Fangen, Werfen und Prellen fand nachmittags ein richtiges Handballturnier statt, bei dem die Kinder das Erlernte anwenden konnten.

Ein Höhepunkt war wieder der große Kletterparcours. Hier konnten die Kinder klettern, schaukeln, Hindernisse überspringen oder drunter durch kriechen, balancieren und vieles mehr. „Auf der Schaukel dachte ich, ich fliege bis zum Mond“, schwärmte ein Mädchen, nachdem sie aus der Riesenschaukel ausgestiegen war.

Im Bastelraum konnten alle ihrer Kreativität freuen Lauf lassen. Es wurden tolle Karten und Papiersterne gebastelt und wunderschöne Adventstüten im Rentier-Format kreiert. Dann ging es in die Kuschelecke. Eine mit Turnmatten, Lichterketten, Wolldecken und Kissen ausgestatte Umkleidekabine wurde zum Ruheraum. Hier wurden Geschichten vorgelesen oder einfach mal vom Trubel in der Halle entspannt.

„Wann gibt’s Kuchen?“ Manche Fragen wurden auch mit einem Hotdog im Mund gestellt. In der Cafeteria wurden die Kinder den ganzen Tag über mit frischem Obst, Hotdogs, Kuchen und Getränken versorgt. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Sponsoren, der Fleischerei Ripken, der Holzofenbäckerei Ripken und Edeka Augustfehn, ohne die der kulinarische Teil der Veranstaltung gar nicht möglich gewesen wäre.

Müde und abgekämpft machten sich am späten Nachmittag die Mädchen, Jungen und auch Betreuer, die noch eben schnell die Sporthalle aufräumen mussten, auf den Heimweg. Das Kinderlachen, ihre große Freude und auch die absolut positive Resonanz der Eltern waren für die Handballer vom TuS Ansporn und Auftrag, um diese Veranstaltung auch im Jahr 2018 wieder anzubieten.

 

Kiinder Handballtag des TuS Augustfehn

Viel Spaß hatten 107 Mädchen und Jungen, die zum Kinder-Handballtag des TuS Augustfehn in die Sporthalle kamen.

HS

Erinnerungen an den Kyritz-Lauf des TuS Augustfehn

Vor 25 Jahren 430 Kilometer an vier Tagen gelaufen

Im Jahr des 125-jährigen Bestehens des TuS Augustfehn trafen sich kürzlich in den Räumen der Bürgerschule zahlreiche Leichtathleten des Vereins zu einer Wiedersehen-Veranstaltung. Vor 25 Jahren bewältigten 30 Läuferinnen und Läufer einen Stafettenlauf über 430 Kilometer in vier Tagen von Kyritz nach Augustfehn. Anlass war die damalige 100-Jahrfeier des TuS. Organisiert wurde das Treffen von Leichtathletik-Urgestein Volkmar Epkes.

Zum 100-jährigen Bestehen des TuS Augustfehn hatte der Vorstand die Abteilungen „verpflichtet“, sich etwas für diese Jubiläum zu überlegen. Die Leichtathleten um Enno Cramer beschlossen: „Wir machen zur Eröffnung der Sportwoche einen Stafettenlauf von Kyritz nach Augustfehn.“ Kyritz, gelegen im Nordwesten Brandenburgs, war nach der Wende Partnerkreis des Ammerlands.

Die Vorbereitungen konnten also beginnen. Insgesamt dreimal wurde die Strecke abgefahren und auf ihre „Lauftauglichkeit“ überprüft. Man entschied sich, Wohnmobile für die Fahrt und Unterbringung der Läufer zu besorgen. Der Landkreis Ammerland, die Gemeinde Apen und insgesamt 16 örtliche Firmen unterstützten das Projekt großzügig.Am 2. September 1992 verabschiedeten der damalige Bürgermeister Hermann Tammen und zahlreiche Angehörige bei der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn die Läufer. In sieben Wohnmobilen machte sich die Gruppe auf die 430 Kilometer lange Strecke nach Kyritz in Brandenburg.

Am folgenden Tag ging es zurück – allerdings dann im Laufschritt. Der Startschuss für die Läufer erfolgte pünktlich um 8.00 Uhr beim Kyritzer Landratsamt. Der minutiös geplante Lauf endete am ersten Tag in Wustrow (Wendland) im Landkreis Lüchow-Dannenberg, dann ging es weiter nach Soltau. Endstation am dritten Tag war Hengsterholz (Gemeinde Ganderkesee). An drei von vier Lauftagen hatten die Sportler mit mehr oder weniger viel Regen zu kämpfen. Aber dass hielt keinen davon ab, auf den jeweiligen Streckenabschnitten sein bestes zu geben. Immer zwei bis drei Läufer liefen miteinander Distanzen von vier bis über zehn Kilometer.

Am letzten Lauftag fehlte etwas: Genau, der Regen. Die Sonne schien schon am Morgen und jeder pflegte erst einmal seinen Muskelkater. Denn mittlerweile taten jedem die Beine weh. Nach dem Frühstück ging es über Brettorf, Huntlosen, Wardenburg, Klein-Scharrel, Edewecht, Osterscheps und Apen nach Augustfehn zurück. In Edewecht schlossen sich etwa 15 befreundete Läufer der Fehntjer Gruppe an. Weitere folgten ab Osterscheps, Godensholt und Apen, die teilweise aus Westerstede, Rastede und sogar Aurich angereist waren, um die Schlussetappen mitzulaufen.

Über 70 Läufer trafen in Augustfehn ein. Am Straßenrand hatten sich viele Bürger eingefunden, um den Läufern zu applaudieren. Freudestrahlend wurde der letzte Kilometer gelaufen. Beim Zieleinlauf gab es noch eine große Überraschung: Die Damenturnerinnen standen Spalier und unter kräftigen Beifall einer großen Anzahl von Zuschauern endete der viertägige Stafettenlauf.

Der damalige Landrat Horst Bühring und Bürgermeister Hermann Tammen lobten die sportlichen und kulturellen Leistungen der Augustfehner Sportler. Auch Enno Cramer vom TuS lobte „seine“ Läufer für die tollen Leistungen, die an den vier Tagen erbracht wurden. Anschließend nahmen alle an der großen Abschlussfeier des Laufes im Sportjahr 1992 teil.

In der Bürgerschule in Augustfehn saßen die Leichtathleten des TuS Augustfehn beim Wiedersehen 25 Jahre später in gemütlicher Runde noch lange zusammen. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht sowie Fotos und Zeitungsartikel angesehen. Alle waren sich einig, dass der Stafettenlauf ein einmaliges Erlebnis war und so nicht zu wiederholen ist.

Erinnerungen an den Kyritz-Lauf des TuS AugustfehnEin Wiedersehen nach 25 Jahren gab es für zahlreiche Leichtathleten des TuS Augustfehn, die am Stafettenlauf über 430 Kilometer an vier Tagen von Kyritz nach Augustfehn teilgenommen hatten.

Heino Schmidt

Minihandball beim TuS Augustfehn

Augustfehn. Die jüngsten Handballer des TuS Augustfehn trainieren immer dienstags von 15.45 – 17.15 Uhr in der Sporthalle Schulstraße. Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis acht Jahren erlernen spielerisch den Umgang mit dem Handball.

Der neue Jahrgang umfasst mittlerweile schon wieder über 20 Kinder. Koordination, Ballgefühl und spielerisches Miteinander werden im Training geübt und dann bei den monatlichen Minihandball-Spielfesten ausprobiert. Dort spielen die jungen Handballerinnen und Handballer auf einem kleineren Feld als die Erwachsenen, sie haben einen leichteren und kleineren Ball und werfen auf kleinere Tore. Alle freuen sich sehr auf diese Spielfeste. Zwischendurch können sich alle an den Spielstationen und den ausgelegten Spielgeräten betätigen. Zur Belohnung erhalten hinterher alle Spielerinnen und Spieler eine Urkunde oder Medaille.

Neue Spielerinnen und Spieler sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen erteilen gerne die Trainerinnen Karina Glaubke (Telefon 0176-31531692) und Wiebke Ruseler-Hemken (Telefon 04489-410293).

Die weiblichen und männlichen Handball-Minimannschaften des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen Karina Glaubke (links) und Wiebke Ruseler-Hemken (zweite von rechts) sowie die Co-Trainer Jarne Hemken (hinten links) und Frank Graveland (rechts).

 

Handballerinnen des TuS Augustfehn beim 10. Barßeler Hafenfestlauf 2017

Mehr als 20 Handballerinnen des TuS Augustfehn nahmen im August am 10. Barßeler Hafenfestlauf teil. Spielerinnen der Handball-Zicken, der weiblichen C-Jugend und der Handball-Zicken 2.0 gingen bei der Lauf-Serie der Öffentlichen Oldenburg über die Fünf-Kilometer-Strecke an den Start.

Bestes Wetter, tolle Stimmung und eine schöne Laufstrecke ließen alle fast wie von alleine ins Ziel einlaufen. Für manche war es der erste Lauf überhaupt. Andere steigerten ihre Bestzeit um mehr als eine Minute. Nach dem Lauf gab es isotonische Getränke und Obst und jeder Teilnehmer erhielt eine Medaille.

Müde aber stolz und glücklich gab es hinterher noch Pommes, Bratwurst oder Pizza. Im nächsten Jahr wollen die Augustfehner Handballerinnen wieder an den Start gehen. In diesem Sinne herzlichen Dank an den Veranstalter für die tolle Organisation.

Eine große Gruppe Augustfehner Handballerinnen nahm am diesjährigen 10. Hafenfestlauf in Barßel teil.

Neuer Jahrgang der weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn spielt in der Regionsliga

In Friesoythe, Friedrichsfehn und Wiefelstede spielten die Mädels der weiblichen D-Jugend des TuS Augustfehn ihre Vorrundenturniere aus. Dabei qualifizierte sich das Team der Trainerinnen Carina Kruska und Kathrin Glaubke für die Regionsliga.

In neuer Deckungsformation und als jüngerer Jahrgang hatte es die Mannschaft anfangs nicht leicht. Beim ersten Turnier stellten die Gegnerinnen von der HSG Friesoythe, des VfL Edewecht und der TSG Westerstede die Augustfehnerinnen vor schwere Aufgaben in Abwehr und Angriff.

Beim zweiten und dritten Turnier steigerte sich das Team deutlich. Die Abwehr stand besser und kamen Bälle aufs Tor, so hielten beide Torhüterinnen, was zu halten war. Im letzten Turnier belohnten sich alle mit einem verdienten 9:3-Sieg gegen die Gastgeberinnen vom SVE Wiefelstede.

Beide Trainerinnen waren mit dem Auftritt gegen die überwiegend älteren Jahrgänge durchaus zufrieden. Die positive Entwicklung der Mannschaft setzte sich fort. Man ist auf einem guten Weg. Zufriedene Spielerinnen, zufriedene Trainerinnen, zufriedene Eltern: Alle freuen sich bereits über die Ende Oktober beginnenden Spiele in der neuen Spielklasse.

Dann spielen die Augustfehnerinnen in der Regionsliga gegen folgende Mannschaften: TSG Westerstede, SVE Wiefelstede, TSV Ganderkesee, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, HSG Hude/Falkenburg und TV Neerstedt.

 

Die weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen (mitte von links) Carina Kruska und Kathrin Glaubke.

Stufenbarren aus Berlin für die Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn

Erweitertes Turnangebot begeistert junge Sportlerinnen

Ein neues Sportgerät erhielten die Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn: Einen Stufenbarren aus Berlin. Es hatte eine Weile gedauert, bis das Gerät in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn stand. Voller Begeisterung fieberten die Turnerinnen dem Liefertermin entgegen. Nach den Sommerferien war es dann soweit.

Über Pfingsten nahm eine Gruppe des TuS Augustfehn am Deutschen Turnfest in Berlin teil. Bereits im Vorfeld kündigte der Veranstalter an, dass nach den Wettkämpfen Vereine gebrauchte Turngeräte erwerben könnten. Im Verein war man sich einig: Wir bemühen uns um einen Stufenbarren.

Als das neue Turngerät dann zum ersten Mal aufgebaut wurde, gab es für die Gerätturnerinnen kein Halten mehr. Anfängliches Erstaunen und Respekt bei den Turnerinnen und auch die Trainerinnen ging schnell in große Begeisterung über. Mit vollem Einsatz wurden Kippen, Umschwünge, Felgen, Hechtelemente und Sprünge geübt. Sogar einige Mütter wagten sich auf das neue Sportgerät. Nach drei Stunden Training und ganz viel Muskelkater freuten sich die Augustfehnerinnen bereits auf die nächsten Wettkämpfe.

 

Stolz präsentieren sich die Gerätturnerinnen des TuS Augustfehn auf ihrem neuen Sportgerät, einem wettkampfgerechten Stufenbarren.