Tischtennisspieler des TuS Augustfehn mit erfolgreicher Pokalsaison Sieben Runden auf Kreis- und Bezirksebene bestritten Endstation erst im Viertelfinale des Bezirkspokals

Eine sehr erfolgreiche Pokalsaison liegt hinter den Tischtennisspielern des TuS Augustfehn. Sechs Spiele gewannen die Fehntjer auf Kreis- und Bezirksebene nacheinander und erst im Viertelfinale des Bezirkspokals war Endstation für die heimischen Sportler. Beteiligt daran waren die Spieler Stephan Renken, Ulli Arians, Matthias Passon und Carsten Janssen. Immer drei von ihnen kamen bei den Begegnungen zum Einsatz.

Mit vier Siegen in den Kreispokalspielen beim VfL Edewecht IV (4:0), beim TuS Ekern VI (4:0), gegen den SSV Jeddeloh III (4:1) und im Halbfinale gegen den SSV Gristede (4:0) erreichte der TuS Augustfehn den Endrundenspieltag im Januar 2019 in Edewecht. Dort konnte man das Pokalfinale gegen den Ligakonkurrenten TuS Ofen II klar mit 4:1 für sich entscheiden.

Am 20. Februar ging es in der ersten Runde auf Bezirksebene zum SV Simonswolde nach Ostfriesland. In einer spannenden Begegnung setzten sich die Ammerländer mit 4:3 durch. Weiter ging es Mitte März im Viertelfinalspiel beim STV Wilhelmshaven. Dort mussten die Augustfehner am Ende die Überlegenheit der Wilhelmshavener anerkennen. Das Spiel ging mit 1:4 verloren.

„Es war eine wirklich nette Truppe, die waren nur deutlich besser als wir“, erklärte Ulli Arians vom TuS Augustfehn hinterher. „Aber solange es Spaß macht ist alles gut. Und Spaß hatten wir an dem Nachmittag in Wilhelmshaven gemeinsam mit unseren Gastgebern. Sonst hätten wir im Anschluss an das offizielle Spiel nicht noch eine Stunde lang die restlichen Paarungen ausgespielt.“ Stephan Renken ergänzte: „Und danach haben wir gemeinsam mit dem Gegner noch ein paar Kaltgetränke genossen. Es war alles freundschaftlich und nett.“

Gemeinsames Foto des TuS Augustfehn und dem STV Wilhelmshaven nach dem Bezirkspokal-Viertelfinale. Die Augustfehner Spieler von rechts: Stephan Renken, Ulli Arians und Matthias Passon. Daneben die Wilhelmshavener Spieler von links: Matthias Röefzaad, Peter Sokolowski und Julia Hillmer.