Minihandball-Spielfest

Minihandball-Spielfest des TuS Augustfehn macht allen mächtig Spaß

Zehn Mannschaften beim ersten Spielfest der Saison dabei

Für die jüngsten Handballer fand das erste Minihandball-Spielfest der Saison in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn statt. Zehn Mannschaften mit knapp 100 Spielerinnen und Spielern der Vereine TuS Augustfehn, SG Friedrichsfehn/Petersfehn, TSG Westerstede, VfL Edewecht, VfL Rastede, VfL Oldenburg und TvdH Oldenburg nahmen daran teil. Das Spielfestteam des TuS Augustfehn hatte alles bestens vorbereitet.

Mädchen und Jungen im Alter von vier bis acht Jahren, eingeteilt nach Leistungsstärke in Minis und Maxis, spielten auf verkleinerten Spielfeldern gegeneinander. Für viele Kinder war es das erste Spielfest überhaupt. Der Spaß und die Freude am Spiel und der Bewegung standen dabei immer im Vordergrund.

Zwischen den Handballbegegnungen konnten die Kinder an verschiedenen Stationen spielen oder sich auf der Hüpfburg austoben. Zur Stärkung zwischendurch hatten die Augustfehner Eltern eine große Cafeteria vorbereitet. Insbesondere die Waffeln am Stiel waren wieder heiß begehrt.

Zum Abschluss des Spielfestes erhielten alle Kinder eine Medaille, die sie unter dem Beifall der Eltern, Großeltern, Trainer und Freunde stolz präsentierten.

 

Minis beim SpielfestNach dem Spielfest trafen sich alle Mädchen und Jungen mit ihren Medaillen sowie die Trainer, Betreuer und Schiedsrichter mit dem Augustfehner Spielfestteam zu einem gemeinsamen Gruppenfoto.

Tag des Mädchenhandballs 2017

Prellen, werfen, laufen, rutschen beim Tag des Mädchenhandballs 2017

Aktion: Zusammenarbeit Schule und Verein

In diesem Jahr beteiligten sich über 200 niedersächsische Grundschulen mit rund 18000 Schülerinnen am „Tag des Mädchenhandballs“. Der Handball-Verband Niedersachsen (HVN) hatte gemeinsam mit den Vereinen die Schulen zur Teilnahme an dem Grundschulaktionstag aufgerufen. „Unser Ziel ist, die Kinder in spielerischer Form an den Handballsport heranzuführen“, sagte HVN-Präsident Stefan Hüdepohl. Und mit dabei waren auch 53 Mädchen der Janosch-Grundschule Augustfehn.

Im Jahr 2017 bat der HVN nach 2016 ein zweites Mal in Folge im Schwerpunkt die Mädchen in die Halle. Anlässlich der Frauen-Weltmeisterschaft vom 1. bis 17. Dezember dieses Jahres in Deutschland finden auch in der großen Oldenburger EWE-Arena zahlreiche Gruppenspiele statt.

Sieben Trainerinnen und ein Trainer des TuS Augustfehn kamen in die Sporthalle Mühlenstraße. In Zusammenarbeit mit Sportlehrerin Nathalie Gollenstede organisierten und betreuten sie einen abwechslungsreichen Vormittag für die Schülerinnen. In der ersten und zweiten Stunde trainierten die Mädchen der dritten und vierten Klassen. Anschließend waren die Mädchen der ersten und zweiten Klassen dran.

Zuerst standen Aufwärmspiele auf dem Programm. Dann absolvierten die Schülerinnen einen Vielseitigkeitsparcours: Unter anderem waren die Mädchen beim Zielwerfen aktiv, prellten um einen Parcours oder übten den Sprungwurf vom großen Kasten auf die Weichbodenmatte. Ein Sternlauf, bei dem in vorgegebener Reihenfolge Bälle berührt werden mussten, verlangte den Kindern einiges ab. Auch eine Memoriestaffel machte sehr viel Freude. Beim abschließenden Handballspiel konnten sich alle noch mal so richtig austoben. Wiebke Ruseler-Hemken und Karina Glaubke vom Trainerteam des Augustfehn zeigten sich hinterher sehr zufrieden mit dem Ablauf der Aktion.

Die Handballabteilung des TuS Augustfehn weist darauf hin, dass neue Spielerinnen herzlich willkommen sind. Die Minis trainieren dienstags von 15.45 bis 17.15 Uhr, die älteren Jahrgänge (weibliche E-Jugend) immer freitags von 15.30 bis 17.30 Uhr jeweils in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn.

 

Der Tag des MädchenhandballsDie Mädchen der dritten und vierten Klassen präsentierten sich nach der Übungsstunde stolz mit ihren Teilnahmeurkunden gemeinsam mit dem Trainerteam des TuS Augustfehn.

Erinnerungen an den Kyritz-Lauf des TuS Augustfehn

Vor 25 Jahren 430 Kilometer an vier Tagen gelaufen

Im Jahr des 125-jährigen Bestehens des TuS Augustfehn trafen sich kürzlich in den Räumen der Bürgerschule zahlreiche Leichtathleten des Vereins zu einer Wiedersehen-Veranstaltung. Vor 25 Jahren bewältigten 30 Läuferinnen und Läufer einen Stafettenlauf über 430 Kilometer in vier Tagen von Kyritz nach Augustfehn. Anlass war die damalige 100-Jahrfeier des TuS. Organisiert wurde das Treffen von Leichtathletik-Urgestein Volkmar Epkes.

Zum 100-jährigen Bestehen des TuS Augustfehn hatte der Vorstand die Abteilungen „verpflichtet“, sich etwas für diese Jubiläum zu überlegen. Die Leichtathleten um Enno Cramer beschlossen: „Wir machen zur Eröffnung der Sportwoche einen Stafettenlauf von Kyritz nach Augustfehn.“ Kyritz, gelegen im Nordwesten Brandenburgs, war nach der Wende Partnerkreis des Ammerlands.

Die Vorbereitungen konnten also beginnen. Insgesamt dreimal wurde die Strecke abgefahren und auf ihre „Lauftauglichkeit“ überprüft. Man entschied sich, Wohnmobile für die Fahrt und Unterbringung der Läufer zu besorgen. Der Landkreis Ammerland, die Gemeinde Apen und insgesamt 16 örtliche Firmen unterstützten das Projekt großzügig.Am 2. September 1992 verabschiedeten der damalige Bürgermeister Hermann Tammen und zahlreiche Angehörige bei der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn die Läufer. In sieben Wohnmobilen machte sich die Gruppe auf die 430 Kilometer lange Strecke nach Kyritz in Brandenburg.

Am folgenden Tag ging es zurück – allerdings dann im Laufschritt. Der Startschuss für die Läufer erfolgte pünktlich um 8.00 Uhr beim Kyritzer Landratsamt. Der minutiös geplante Lauf endete am ersten Tag in Wustrow (Wendland) im Landkreis Lüchow-Dannenberg, dann ging es weiter nach Soltau. Endstation am dritten Tag war Hengsterholz (Gemeinde Ganderkesee). An drei von vier Lauftagen hatten die Sportler mit mehr oder weniger viel Regen zu kämpfen. Aber dass hielt keinen davon ab, auf den jeweiligen Streckenabschnitten sein bestes zu geben. Immer zwei bis drei Läufer liefen miteinander Distanzen von vier bis über zehn Kilometer.

Am letzten Lauftag fehlte etwas: Genau, der Regen. Die Sonne schien schon am Morgen und jeder pflegte erst einmal seinen Muskelkater. Denn mittlerweile taten jedem die Beine weh. Nach dem Frühstück ging es über Brettorf, Huntlosen, Wardenburg, Klein-Scharrel, Edewecht, Osterscheps und Apen nach Augustfehn zurück. In Edewecht schlossen sich etwa 15 befreundete Läufer der Fehntjer Gruppe an. Weitere folgten ab Osterscheps, Godensholt und Apen, die teilweise aus Westerstede, Rastede und sogar Aurich angereist waren, um die Schlussetappen mitzulaufen.

Über 70 Läufer trafen in Augustfehn ein. Am Straßenrand hatten sich viele Bürger eingefunden, um den Läufern zu applaudieren. Freudestrahlend wurde der letzte Kilometer gelaufen. Beim Zieleinlauf gab es noch eine große Überraschung: Die Damenturnerinnen standen Spalier und unter kräftigen Beifall einer großen Anzahl von Zuschauern endete der viertägige Stafettenlauf.

Der damalige Landrat Horst Bühring und Bürgermeister Hermann Tammen lobten die sportlichen und kulturellen Leistungen der Augustfehner Sportler. Auch Enno Cramer vom TuS lobte „seine“ Läufer für die tollen Leistungen, die an den vier Tagen erbracht wurden. Anschließend nahmen alle an der großen Abschlussfeier des Laufes im Sportjahr 1992 teil.

In der Bürgerschule in Augustfehn saßen die Leichtathleten des TuS Augustfehn beim Wiedersehen 25 Jahre später in gemütlicher Runde noch lange zusammen. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht sowie Fotos und Zeitungsartikel angesehen. Alle waren sich einig, dass der Stafettenlauf ein einmaliges Erlebnis war und so nicht zu wiederholen ist.

Erinnerungen an den Kyritz-Lauf des TuS AugustfehnEin Wiedersehen nach 25 Jahren gab es für zahlreiche Leichtathleten des TuS Augustfehn, die am Stafettenlauf über 430 Kilometer an vier Tagen von Kyritz nach Augustfehn teilgenommen hatten.

Heino Schmidt

Langjährige Vereinsmitglieder des TuS Augustfehn geehrt

Hertha Schöder und Thea Behmann 50 Jahre im Verein

Insgesamt 18 Sportlerinnen und Sportler des TuS Augustfehn wurden vom ersten Vorsitzenden Dieter Tammen für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Das schöne Ambiente der Eisenhütte „Café – Restaurant – Kultur“ bot dafür den gebührenden Rahmen.

Hertha Schröder und Thea Behmann blicken auf eine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft im TuS Augustfehn zurück. Die Familien Schröder und Behmann hatten in den sechziger Jahren in Augustfehn gebaut. „Thea sagte dann zu mir, lass’ uns man in den Sportverein eintreten, damit wir neue Leute kennen lernen können. Seitdem waren wir in der Damengymnastikgruppe aktiv“, berichtete Jubilarin Hertha Schröder den anwesenden Gästen.

Für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Andrea Claus, Irmgard Hasseler, Hermann Lott und Manfred Stöhr. Seit 25 Jahren verbunden mit dem Verein sind Anna Schmidt, Ursula von der Kaus, Stefan Renken, Wolfgang Redlin und Siegfried Böhm. In gemütlicher Runde hatte man sich anschließend natürlich noch allerhand zu erzählen.

Nicht persönlich anwesend sein konnten bei der Ehrung: Onno Boekhoff, Hermann Klefer, Werner Möhlmann (alle 40 Jahre im Verein), Bianca Börchers, Jennifer Glasenapp, Edda Walker und Stefan Kießetz (alle 25 Jahre).

 

Vorsitzender Dieter Tammen (oben rechts) und Vorstandsmitglied Volkmar Epkes (oben links) ehrten (oben von links) Manfred Stöhr, Wolfgang Redlin, Anna Schmidt, Hermann Lott und (unten von links) Stefan Renken, Siegfried Böhm, Irmgard Hasseler, Hertha Schröder, Ursula von der Kaus, Andrea Claus.

Neue Mädchenbasketballgruppe beim TuS Augustfehn

Weitere Mitspielerinnen gesucht

Seit kurzem können sportbegeisterte Mädchen Basketball beim TuS Augustfehn spielen. Entstanden war die Idee an der OBS Augustfehn im Schuljahr 2015/16, um den Mädchensport zu fördern. In zwei Trainingsgruppen in den Jahrgängen fünf und sechs sowie sieben bis zehn wurde durch die Lehrkräfte Mathias Gebauer und Lars Löcherbach Mädchenbasketball an der Schule angeboten. Aus den Gruppen entstand der Wunsch, am Vereinsbetrieb und damit an Punktspielen teilzunehmen.

Bereits mehrfach beteiligten sich die aktiven Mädchen auf schulischer Initiative am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Zurzeit besteht die Gruppe aus zwölf Spielerinnen mit unterschiedlich hoher Trainingsbeteiligung. Alle sind mit großer Motivation und viel Freude bei der Sache.

Neue Mitspielerinnen der Jahrgänge 2004/05 und älter sind herzlich willkommen, gerne auch mit Spielerfahrung. Das Training findet immer mittwochs in der Sporthalle Mühlenstraße in Augustfehn statt. Ansprechpartner ist Lars Löcherbach, seit fast 25 Jahren aktiver Basketballer beim Oldenburger TB, unter Telefon 04489-9416909 (abends).

 

Die neu gegründete Mädchenbasketballgruppe des TuS Augustfehn sucht weitere Mitspielerinnen.

Weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn gut in die Saison gestartet

Insgesamt 24 Punktspiele sind in der Regionsmeisterschaft zu absolvieren

Nach einem holprigen Start in die Saison 2017/18 mit einer 14:20-Heimniederlage gegen den SVE Wiefelstede gewann die weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn das folgende Auswärtsspiel bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ungefährdet mit 14:7 Toren. Beim Tabellenzweiten TSG Westerstede verlor das Team im Derby denkbar knapp in einem torarmen Spiel mit 7:10.

Danach folgten zwei deutliche Heimsiege: Gegen den BTB Oldenburg (16:8) und der HSG Harpstedt/Wildeshausen II (22:12) blieben die Punkte in Augustfehn. Mit 6:4 Punkten und 73:57 Toren liegen die Mädels vom TuS damit vor den Herbstferien auf Platz fünf in der Tabelle. Das Team von Trainer Tom Knothe und Co-Trainerin Tatjana Wiese mit einem Kader von 13 Spielerinnen hat damit einen passablen Saisonstart hingelegt.

Insgesamt müssen die B-Jugendlichen 24 Punktspiele absolvieren. Besonders in den Heimspielen wollen sie es den Gegnerinnen schwer machen. Zuschauer zum Anfeuern sind immer herzlich willkommen.

Die weibliche B-Jugend des TuS Augustfehn mit Trainer Tom Knothe (rechts) und Co-Trainerin Tatjana Wiese (links).

Minihandball beim TuS Augustfehn

Augustfehn. Die jüngsten Handballer des TuS Augustfehn trainieren immer dienstags von 15.45 – 17.15 Uhr in der Sporthalle Schulstraße. Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis acht Jahren erlernen spielerisch den Umgang mit dem Handball.

Der neue Jahrgang umfasst mittlerweile schon wieder über 20 Kinder. Koordination, Ballgefühl und spielerisches Miteinander werden im Training geübt und dann bei den monatlichen Minihandball-Spielfesten ausprobiert. Dort spielen die jungen Handballerinnen und Handballer auf einem kleineren Feld als die Erwachsenen, sie haben einen leichteren und kleineren Ball und werfen auf kleinere Tore. Alle freuen sich sehr auf diese Spielfeste. Zwischendurch können sich alle an den Spielstationen und den ausgelegten Spielgeräten betätigen. Zur Belohnung erhalten hinterher alle Spielerinnen und Spieler eine Urkunde oder Medaille.

Neue Spielerinnen und Spieler sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen erteilen gerne die Trainerinnen Karina Glaubke (Telefon 0176-31531692) und Wiebke Ruseler-Hemken (Telefon 04489-410293).

Die weiblichen und männlichen Handball-Minimannschaften des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen Karina Glaubke (links) und Wiebke Ruseler-Hemken (zweite von rechts) sowie die Co-Trainer Jarne Hemken (hinten links) und Frank Graveland (rechts).

 

Handballerinnen des TuS Augustfehn beim 10. Barßeler Hafenfestlauf 2017

Mehr als 20 Handballerinnen des TuS Augustfehn nahmen im August am 10. Barßeler Hafenfestlauf teil. Spielerinnen der Handball-Zicken, der weiblichen C-Jugend und der Handball-Zicken 2.0 gingen bei der Lauf-Serie der Öffentlichen Oldenburg über die Fünf-Kilometer-Strecke an den Start.

Bestes Wetter, tolle Stimmung und eine schöne Laufstrecke ließen alle fast wie von alleine ins Ziel einlaufen. Für manche war es der erste Lauf überhaupt. Andere steigerten ihre Bestzeit um mehr als eine Minute. Nach dem Lauf gab es isotonische Getränke und Obst und jeder Teilnehmer erhielt eine Medaille.

Müde aber stolz und glücklich gab es hinterher noch Pommes, Bratwurst oder Pizza. Im nächsten Jahr wollen die Augustfehner Handballerinnen wieder an den Start gehen. In diesem Sinne herzlichen Dank an den Veranstalter für die tolle Organisation.

Eine große Gruppe Augustfehner Handballerinnen nahm am diesjährigen 10. Hafenfestlauf in Barßel teil.

Neuer Jahrgang der weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn spielt in der Regionsliga

In Friesoythe, Friedrichsfehn und Wiefelstede spielten die Mädels der weiblichen D-Jugend des TuS Augustfehn ihre Vorrundenturniere aus. Dabei qualifizierte sich das Team der Trainerinnen Carina Kruska und Kathrin Glaubke für die Regionsliga.

In neuer Deckungsformation und als jüngerer Jahrgang hatte es die Mannschaft anfangs nicht leicht. Beim ersten Turnier stellten die Gegnerinnen von der HSG Friesoythe, des VfL Edewecht und der TSG Westerstede die Augustfehnerinnen vor schwere Aufgaben in Abwehr und Angriff.

Beim zweiten und dritten Turnier steigerte sich das Team deutlich. Die Abwehr stand besser und kamen Bälle aufs Tor, so hielten beide Torhüterinnen, was zu halten war. Im letzten Turnier belohnten sich alle mit einem verdienten 9:3-Sieg gegen die Gastgeberinnen vom SVE Wiefelstede.

Beide Trainerinnen waren mit dem Auftritt gegen die überwiegend älteren Jahrgänge durchaus zufrieden. Die positive Entwicklung der Mannschaft setzte sich fort. Man ist auf einem guten Weg. Zufriedene Spielerinnen, zufriedene Trainerinnen, zufriedene Eltern: Alle freuen sich bereits über die Ende Oktober beginnenden Spiele in der neuen Spielklasse.

Dann spielen die Augustfehnerinnen in der Regionsliga gegen folgende Mannschaften: TSG Westerstede, SVE Wiefelstede, TSV Ganderkesee, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, HSG Hude/Falkenburg und TV Neerstedt.

 

Die weibliche D-Jugend des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen (mitte von links) Carina Kruska und Kathrin Glaubke.