Sportabzeichenverleihung für 2019

Am 11 Januar 2020 werden um 14 Uhr in der Aula der Oberschule Augustfehn die Deutschen Sportabzeichen verliehen. Alle SportlerInnen und Interessierte sind herzlich eingeladen der Veranstaltung im Rahmen einer kleinen Feierstunde beizuwohnen.

Bitte kommuniziert die Veranstaltung weiter, es wäre schade wenn einige Ihre Ehrungen nicht erhalten würden.

Trainerteam des TuS Augustfehn bekommt internatonale Verstärkung

Katarzyna Kolodziejska neue Trainerin der weiblichen B-Jugend

Seit Mitte August 2019 ist Katarzyna (Kasia) Kolodziejska neue Trainerin der weiblichen B-Jugend des TuS Augustfehn. Nun weht also ein Hauch von internationalem Handballflair in der Augustfehner Halle und sowohl die Handballabteilung als auch die Mädchen sind bereits begeistert. Die Trainingseinheiten finden zweimal wöchentlich auf Englisch statt. Damit hat eine neue, spannende und sicher lehrreiche Zeit für unsere B-Mädels begonnen.

Kasia stammt aus Polen und spielte dort für die Vereine EB Start Elblag, AZS AWF Gdámsk und Vistal Gdynia. Sie war polnische Nationalspielerin und nahm unter anderem an der Weltmeisterschaft in Serbien teil. Sie spielte außerdem für weitere Vereine in Griechenland und in der Türkei. Zurzeit lebt die 34-jährige Kasia mit ihrem Mann, ihrer kleinen Tochter und ihrem Hund in der Gemeinde Barßel.

Katarzyna Kolodziejska, seit Saisonbeginn neue Trainerin der weiblichen B-Jugend des TuS Augustfehn.

Neue Abteilungsleitung der Handballer des TuS Augustfehn

Die Handballabteilung des TuS Augustfehn hat seit Saisonbeginn eine Doppelspitze: Wiebke Ruseler-Hemken und Tom Knothe haben sich bereit erklärt, neben ihren eigentlichen Trainertätigkeiten gemeinsam die Aufgabe der Abteilungsleitung zu übernehmen. Das wurde im Rahmen der monatlichen Trainersitzung bestätigt. Die Handballer wünschen den beiden starke Nerven, vor allem viel Spaß und gutes Gelingen

Wiebke Ruseler-Hemken und Tom Knothe leiten seit Saisonbeginn die Geschicke der Handballabteilung des TuS Augustfehn.

Tom Knothe

Seilklettern über den Augustfehner Kanal

Aktion – Brücken-Abrissfete mit Beteiligung des TuS Augustfehn

Seit 1954 führt die Lind-Brücke über den Augustfehner Kanal, nun sind ihre Tage gezählt. Seit knapp zwei Jahren ist die Holzbrücke aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt. Die Nachbarschaft zu beiden Seiten des Kanals organisierte  Ende August unter Beteiligung des TuS Augustfehn eine Abrissfete. „In Vorfreude auf eine neue Brücke“, erklärte Gärtnermeister und Anlieger Volkmar Epkes.

Der Gedanke mit der Seilbahn über den Kanal war über Kontakte zum TuS Augustfehn gereift, wo Volkmar Epkes und Thomas Tamke im Vorstand aktiv sind. Mit Unterstützung von TuS-Mitglied Jochen Siefert wurde unter Federführung von Kletterexperte Thomas Tamke eine Seilbahn gespannt. An einem doppelten Seil wurde ein Aufhänger mit zwei Rollen befestigt. Gerne ließen sich mit einem Klettergurt bestückte Kinder und Erwachsene daran festzurren, setzten sich einen Helm auf und zogen sich mit eigener Kraft in etwa zwei bis drei Metern Höhe über dem Wasser auf die andere Kanalseite.

Es war eine spaßige und sportliche Übung und Beifall bekam jeder Teilnehmer von den zahlreichen Besuchern der Abrissfete. Für die Verwendung der Spendenüberschüsse aus dem Verkauf von Kaffe und Kuchen, Gegrilltem und der Seilbahnbenutzung hatte die Nachbarschaft eine besondere Idee: Der Überschuss soll für die Gestaltung des Brückenumfeldes verwendet werden.

Kanalüberquerung einmal anders: Auch der Mitorganisator der Abrissfete, Volkmar Epkes, wagte sich per Seilbahn über das Wasser (rechts Jochen Siefert).

Zwei neue Übungsleiterinnen beim TuS Augustfehn

Gerätturnen – Julia Padeken und Desiree Reiners erhielten ihre Lizenz

Gleich zwei Sportlerinnen des TuS Augustfehn, Julia Padeken aus Ocholt sowie Desiree Reiners aus Augustfehn, haben kürzlich ihre Übungsleiterlizenz Breitensport C erworben. Darauf sind auch Abteilungsleiterin Sandra Hesse und alle Gerätturnerinnen des TuS mächtig stolz. Alle freuen sich auf  die tatkräftige Unterstützung der neuen lizenzierten Trainerinnen.

Als Mutter von drei turnbegeisterten Mädels begann Julia Padeken als Helferin in der Mittwochsgruppe. Sie hatte gleich Spaß an der Trainingsarbeit und absolvierte wie auch Desiree Reiners, deren Tochter ebenfalls Gerätturnerin ist, erfolgreich einen Trainerlehrgang.

Nach 120 Stunden Sportunterricht erhielten beide ihre Lizenz. Sportlehrreferent Ties Plate von der Sportregion Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg leite den Lehrgang in Westerstede. In den zurückliegenden Wochen erhielten die Augustfehnerinnen praktische Einblicke in verschiedene Sportarten vom Kinderturnen über kleine Spiele, Rhythmus und Bewegung, Abenteuer- und Erlebnissport bis hin zur Funktionsgymnastik.

Das klassische Gerätturnen stand ebenso auf dem Stundenplan wie auch die wichtige Entspannung und Körperwahrnehmung. Des Weiteren wurde die Planung einer Übungsstunde, die Ernährung im Sport, die Aufsichtspflicht, Haftung und Rolle der Übungsleiterinnen beziehungsweise Leiter im Verein vermittelt.

Die Gerätturnerinnen der Mittwochgruppe des TuS Augustfehn mit ihren Trainerinnen um Sandra Hesse (links).
Stolz ist Gerätturn-Abteilungsleiterin Sandra Hesse (links) auf die neuen lizenzierten Trainerinnen Desiree Reiners und Julis Padeken (rechts).

Augustfehner Handballer feiern ein Wiedersehen

Treffen: Frühere Spieler aus dem Kreismeisterteam mit dabei – Viele Erinnerungen ausgetauscht

Augustfehn. Ein Wiedersehen ehemaliger Handballspieler des TuS Augustfehn gab es kürzlich in der Eisenhütte „Café – Restaurant – Kultur“ in Augustfehn. Neben 26 Spielern und Spielerfrauen, die schon in den sechziger und siebziger Jahren dabei waren, ließ es sich auch Wiebke Ruseler-Hemken als Handball-Abteilungsleiterin nicht nehmen, die Ehemaligen herzlich zu begrüßen.

Viele der einstigen Spieler hatten zum Teil weite Anfahrtswege zurückgelegt. Aus Bremen, Münster, Hannoversch-Münden, Buxtehude, Neubrandenburg und Melle aber auch aus Hude, Oldenburg, Bad Zwischenahn oder Leer machten sich die Ehemaligen auf den Weg nach Augustfehn. Mit dabei waren Spieler der ersten Herrenmannschaft, die im Jahre 1976 Ammerland-Kreismeister wurden und dann drei Jahre in der Bezirksklasse spielten.

Die mit Abstand weiteste Anreise hatte Hermann Vohlken auf sich genommen. Aus Zell im Wiesental an der Deutsch-Schweizerischen Grenze machte er sich über Basel mit dem Zug auf den Weg in die alte Heimat zum Treffen. „Es war einfach herrlich, nach langer Zeit die ehemaligen Mitspieler wieder zu sehen“, erklärte der ehemalige Lehrer, der in Norden unterrichtete. „Man war sich nicht fremd und in den Gesprächen kamen viele Erinnerungen an gemeinsame ‚Handballschlachten’ wieder zum Vorschein“, ergänzte Vohlken.

Nach der Begrüßung gab es bei Kaffee und Kuchen viele nette Gespräche. Einige Ehemalige hatte sich seit 40 Jahren nicht mehr gesehen. Zahlreiche alte NWZ-Artikel wurden bewundert und in Fotoalben mit „historischen“ Bildern geblättert. Zwischendurch stellte man sich zum obligatorischen Mannschaftsfoto auf. Vorbereitet worden war das Treffen von Jochen Behrendt und Heino Schmidt.

Anschließend machten die Handballer einen Spaziergang durch den Ort, um die Sporthallen Mühlenstraße und Schulstraße zu besichtigen. Alle staunten über die modernisierten und gepflegten Sportstätten. Auch die Gemeinde Apen als Schulträger wurde bei der Gelegenheit sehr gelobt.

Am Abend ging es bei einem so genannten Band-Buffet in der Eisenhütte weiter. Im Restaurant spielte die Band „Rhiannon – Music of Fleetwood Mac“, das war ein besonderes Highlight für die Ehemaligen. Außerdem konnte das im Sommer ausgefallene Feuerwerk anlässlich des „Festes der 1000 Laternen“, welches der Ortsvereins Augustfehn auf dem Sportplatz abfeuerte, vom Parkplatz der Eisenhütte aus bewundert werden.

Die ehemaligen Augustfehner Handballer trafen sich in gemütlicher Runde in der Eisenhütte in Augustfehn.

Augustfehner Damen- und Herrenhandballer rocken das Fest der 1000 Laternen

Männer machen ihrem Spitznamen beim Tauziehen alle Ehre

Auch am diesjährigen Festumzug anlässlich des Festes der 1000 Liter (Laternen) nahmen die Handball-Damen- und Herrenmannschaften wieder mit aufwendig geschmückten Festwagen teil.

Die Damen boten überzeugend dar, dass sie auch außerhalb des Handballfeldes glänzen können. Passend zum Motto „Wir glitzern nicht nur auf dem Feld“ sah man schrill und glitzern kostümierte Handball-Zicken auf dem Umzugwagen. Die Herren verfeinerten und veränderten ihr letztjähriges Motto „TuS starke Engel“ um einige Nuancen und gingen erneut als „Engel“ auf die Straße. Natürlich in Anlehnung an das gleichnamige Bier, welches in der Vereinsgaststätte „Eisenhütte“ ausgeschenkt wird und dem die Handballer wohl zugetan sind.

Den auf den Polo-Shirts abgedruckten Spruch „Prost mein Engel“ nahmen sich allerdings beide Gruppen an diesem Abend gerne zu Herzen. Und so wurde es bei bestem Wetter ein feuchtfröhlicher Abend. Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß, zumal es in diesem Jahr erstmals gelang, die Umzugstrecke direkt hintereinander fahrend zu absolvieren. Im Anschluss wurde auf dem Festplatz ausgelassen weitergefeiert.

Alle freuen sich schon jetzt auf das kommende Fest der 1000 Liter. Schön wäre es, wenn die Gespanne auch dann wieder ZWEI Runden lang ihre in Kostüm und Deko investierten Mühen den zahlreichen Zuschauer präsentieren dürfen.

Am Volksfest-Samstag nahmen die Herrenhandballer zudem am Tauzieh-Wettbewerb teil. Hier wollte man gegen fünf andere Teams einfach mal schauen, was möglich war. Dass die Truppe dabei direkt ins Finale einzog, war nicht unbedingt zu erwarten. Dort unterlagen die TuS-Handballer verdient der bis dahin unbesiegten Mannschaft von der Firma FEPA.

Das für den Gewinner winkende 50-Liter-Faß Bier ging somit leider nicht an die Handballer. Allen hatte das Kräftemessen aber eine Menge Spaß gemacht und für die meisten war es der erste Pokalgewinn seit langer Zeit.

Unter dem Motto „Wir glitzern nicht nur auf dem Feld“ starteten die Handballdamen des TuS Augustfehn beim Umzug anlässlich des Festes der 1000 Laternen
„Prost mein Engel“: In Anlehnung an die „Vereinskneipe“ Eisenhütte Restaurant-Café-Kultur und dem dortigen leckeren Engel-Bier nahmen die Handballherren und einige Damen unter dem Motto „TuS starke Engel“ am diesjährigen Festumzug teil.

Tischtennis-Vereinsmeisterschaften beim TuS Augustfehn

Seriensieger Stephan Renken gewinnt bei den Herren

Spannende Tischtennisspiele gab es wieder in der Sporthalle Mühlenstraße in Augustfehn bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften zu sehen. Nach vielen interessanten Begegnungen verteidigte Seriensieger Stephan Renken seinen Vorjahrestitel erfolgreich.

Im Spiel um Platz drei und vier gewann Tim Cambre Duwensee mit 3:0 Sätzen  (11:9, 11:7, 11:7) gegen Ulli Arians. Das Endspiel endete mit einem 3:0-Erfolg (11:8, 11:3, 11:7) von Stephan Renken gegen Matthias Passon.

Bei den diesjährigen Tischtennis-Vereinsmeisterschaften des TuS Augustfehn siegte Stephan Renken (links) im Endspiel gegen Matthias Passon (2. v. l.). Weiter auf dem Foto: Ulli Arians (3. v. l.), Noah Spreda, Carsten Janßen, Tim Cambre Duwensee.

TuS Augustfehn ehrt zehn langjährige Vereinsmitglieder

Christa Hollander 50 Jahre Mitglied im Verein

Augustfehn. Insgesamt zehn Sportlerinnen und Sportler des TuS Augustfehn wurden für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit vom ersten Vorsitzenden Dieter Tammen geehrt. Das schöne Ambiente der Eisenhütte „Café – Restaurant – Kultur“ bot dafür den gebührenden Rahmen.

Christa Hollander blickt auf eine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft im TuS Augustfehn zurück. „Es war bisher eine wunderschöne Zeit in der Damengymnastikgruppe. Angefangen habe ich 1969, in dem Jahr, als der erste Mensch den Mond betrat. Gemeinsam mit drei weiteren Frauen ging ich zur ersten Turnstunde bei Übungsleiterin Gertraud Behrendt. Seit 1978 leitete Waltraud Schmitt unsere Gruppe. Ab 1987 haben wir dann regelmäßig am Deutschen Turnfest sowie an Landes- und Bezirksturnfesten teilgenommen“, berichtete Christa Hollander. „Das waren schon tolle Erlebnisse neben den wöchentlichen Übungsstunden. Und nach dem Turnen gehört auch weiterhin das gemütliche Beisammensein, aktuell in der Eisenhütte, gemeinsam mit Übungsleiterin Ilona Meyer, immer dazu“, ergänzte Hollander.

Seit 40 Jahren mit dem Verein verbunden sind Edeltraud Zels (Damengymnastikgruppe), Bernhard Kruse (Tischtennis), TuS-Vorstandsmitglied Volkmar Epkes und Marvin Möhlmann (Leichtathletik) sowie die Handballer Wiebke Ruseler Hemken und Christian Müller. Uwe Terveer (Handball) ist 25 Jahre Mitglied im Verein.

Marvin Möhlmann und Christian Müller traten beide bereits im Alter von drei Jahren der Turngruppe des TuS Augustfehn bei. Nicht persönlich bei der Ehrung dabei sein konnten die Handballer Erwin Epkes (40 Jahre) und Markus Adomeit (25 Jahre).

Vorsitzender Dieter Tammen (links) ehrte (2. v. l.) Gerlinde Stickfort (in Vertretung von Bernhard Kruse, 40), Christa Hollander (50), Vokmar Epkes (40), Christian Müller (40), Marvin Möhlmann (40), Edeltraud Zels (40, Uwe Terveer (25) und Wiebke Ruseler-Hemken (40) für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit.

Minihandball-Turnier für die Jüngsten in Augustfehn

26. 10. 2019

Spielfest – Kinder mit viel Spaß bei der Sache

Richtig rund ging es wieder beim Minihandball-Spielfest in der Augustfehner Sporthalle Schulstraße. Elf Mannschaften aus fünf Vereinen nahmen am Turnier für die jüngsten Handballer teil. Alle Kinder waren mit großer Begeisterung dabei.

Das Spielfestteam des TuS Augustfehn um Wiebke Ruseler-Hemken und Karina Glaubke hatte alles bestens vorbereitet. Leider traten kurzfristig zwei Vereine mit ihren Mannschaften nicht an. Der Spielplan wurde schnell geändert und dann ging’s los. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Spiele. Hinterher zeigten sich alle sehr zufrieden.

Das Spielerlebnis und nicht das Spielergebnis standen eindeutig im Vordergrund. Beteiligt waren Teams vom TuS Augustfehn (3 Mannschaften), SG Friedrichsfehn/Petersfehn (2), VfL Oldenburg (2), HSG Hude/Falkenburg (2), HSG Friesoythe (1), Oldenburger TB (1).

Langeweile kam nie auf. In den Spielpausen betätigten sich die Kinder an den aufgebauten und ausgelegten Spielgeräten, die zu viel Bewegung einluden. Dort konnten sich die Kleinsten nach Herzenslust austoben. Zur Stärkung zwischendurch hatten sich die Augustfehner Eltern besonders viel Mühe gegeben. Eine große Cafeteria bot allerlei Auswahl für die mitgereisten Eltern, Fans und alle Kinder.

Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Kinder einen Mini-Pokal. So endete ein toller Nachmittag mit vielen strahlenden Kinderaugen. Das war der Lohn für das Augustfehner Spielfestteam. Der Einsatz für den Handballnachwuchs hatte sich wieder gelohnt.

Drei Mannschaften des TuS Augustfehn nahmen am Minihandball-Spielfest in der Sporthalle Schulstraße teil.
Stolz präsentierten die Mädchen und Jungen ihre Mini-Pokale beim gemeinsamen Gruppenfoto mit den Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern und dem Spielfestteam des TuS Augustfehn.

HS